Politik
Ausschnitt aus einem Interview mit Randy Newman, das ich heute bei SpOn las:
SpOn: Wird Ihnen Bush nach der Wahl eines neuen Präsidenten fehlen?
Newman: Nicht im geringsten. Ich verspreche Ihnen: So schrecklich wie jetzt wird es nie wieder werden. Es wird nie wieder einen amerikanischen Präsidenten geben, der alle Regeln menschlichen Anstands so rücksichtslos verletzt, wie Bush es getan hat.
Und bekannt stirbt die Hoffnung ja zuletzt.
please wait...
Artikelbewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)
Unsortiert
Mich würde mal brennend interessieren, ob an dem, was ich bei Chris gelesen habe, wirklich etwas dran ist und ob Blogger in dieser Hinsicht wirklich Zurückhaltung üben.
Ist es vorgekommen, dass jemand beruflich Nachteile hatte, weil er bestimmte Themen angefasst oder sich in eine bestimmte Richtung (politisch zum Beispiel) geäußert hat? Diese Diskussion habe ich vor etlichen Monaten (noch unter Finger.Zeig.net) mal geführt. Damals wurde gewarnt, dass die Personalabteilungen vieler Unternehmen ein waches Auge auf die Internet-Auftritte ihrer Arbeitnehmer haben würden. Jedenfalls, so schrieb ein Leser, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Neueinstellungen durchaus gefährdet werden könnten, je nachdem welche Themen oder Meinungen eine Bewerberin oder ein Bewerber übers Internet publizieren.
Wenige Kolleginnen und Kollegen lesen mein Blog. Dabei ist interessant, dass diese sich zu den Beiträgen eigentlich so gut wie nie äußern. Nun ist es ja generell nicht jedermanns Sache, sich öffentlich zu irgendwelchen Dingen zu Wort zu melden. Wäre auch schrecklich, wenn plötzlich alle den Drang verspürten, ihre Meinung kundzutun. Aber wie ist es nun? Muss man Sorge haben, beruflich Nachteile zu bekommen? Inbesondere natürlich wenn man kritische Positionen zu gewissen Themen einnimmt?
Um das gleich ganz deutlich zu sagen: Ich halte mit meiner politischen Meinung nicht hinterm Berg. Und ich werde es auch nie tun. Das verspreche ich - hier und jetzt! Übrigens habe ich das auch nie getan. Schon als Lehrling (heute: Auszubildender :grin2_ee:), wurde ich als “SOZI” betitelt. Der betreffende Kollege (übrigens ein ziemlich radikaler) und ich erinnere mich sehr gut an ihn, flösste mir keine Ehrfurcht ein. Aber das war 1968 und seitdem hat sich bei Gott viel geändert.
Also, wie haltet ihr es?
please wait...
Artikelbewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)