QuerBlog

Wirtschaft

Gruner und Jahr entlässt ALLE Mitarbeiter/innen

19.11.2008 um 16:26 Uhr [0]

Liest sich fatal. Es sind 60 Leute, die ihren Job verlieren. Hier der Bericht von DWDL.de. Nicht, dass ich nicht mit den Leuten fühlen würde, aber sie haben zumindest die Chance, ihren Arbeitsplatz zu behalten - auch wenn sie nach Hamburg umziehen müssten.

BooCompany +++ Tabula rasa bei der G+J-Wirtschaftspresse (Update) +++

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Kritisch

Tendenziös

09.11.2008 um 23:44 Uhr [0]

Ist es nicht über alle Maßen erschreckend, wohin einen Medienberichterstattung, menschliche Schlechtigkeit und der Generalverdacht gegenüber Männern im Allgemeinen einen assoziativ gebracht haben?

Diesen Kommentar könnte man auf ganz viele Berichte beziehen — nicht nur auf diesen.

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_Sidestep

Ist ja ‘n Ding: Paul Potts hat einen Doktortitel

27.10.2008 um 17:29 Uhr [0]

Das Produkt “singender Underdog” wurde mundgerecht zugeschnitten, mit einem entsprechenden Image ausgestattet und dem weltweiten Massenpublikum zum Fraß vorgeworfen. Aus seiner offiziellen Biografie getilgt wurden dabei lästige Details, die nicht zum Bild eines Verlierers passen, der jetzt groß rauskommt. Zum Beispiel die Tatsache, dass Potts einen Doktortitel in Philosophie besitzt, also wenn schon nicht finanziell, so doch intellektuell eine Nummer ist.

Paul Potts in Hamburg: Das verpuffte Sternchen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
Update:
Alles Quatsch. SpOn weiß nicht Bescheid. Wikipedia gibt Aufschluss. Beruht scheinbar auf einem Übersetzungsfehler!

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_Sidestep

Ausgerechnet die Medien!?

18.10.2008 um 14:45 Uhr [0]

Das Manager-Magazin beklagt, dass “ausgerechnet die Medien” die Krisenangst steigern würden. Ja, was ist das denn? Haben die Medien denn irgendwann mal auch was anderes getan? Wir kennen das doch überhaupt nicht anders. Sie leben eben, glauben sie am besten, wenn sie schlechte Nachrichten produzieren. Dabei spielt es dann auch überhaupt keine Rolle, dass sich selbsterfüllende Prophezeiungen durchaus nicht so selten zu sein scheinen.

Medienschelte: Berichten oder Hinrichten? - manager-magazin.de

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Internet

Schlagen wir ein bisschen unsere Zeit tot

16.08.2008 um 20:27 Uhr [1]

“Xing”, findet die FAZ, sei eine Zeitvernichtungsmaschine. Och, da könnte ich noch ein paar mehr aufzählen. Wenn man den “richtigen” Maßstab anlegt könnte man sagen, dass das ganze Internet in diese Schublade gesteckt werden könnte. Das Fernsehen auch und sogar die FAZ. Mit allem, was Spaß macht, kann man seine Zeit totschlagen. Alles eine Frage der Betrachtungsweise.

via: Robert

P.S.: Ich habe inzwischen nurmehr einen kostenlosen Xing-Account. Der Premium - Zugang hat mir nichts gebracht. Aber da muss ich ehrlich zugeben, dass ich mich damit auch kaum beschäftigt habe. Eigentlich brauche ich dieses ganze Zeugs nicht. Ich habe ja mein Blog. Gut, der hat vielleicht nicht genug Leser/innen, dafür kann ich aber tun und lassen was ich mag. Außer natürlich, fremde Bilder einzubauen. :emotion:

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Internet

Gebloggte Zukunft

04.06.2008 um 23:01 Uhr [11]

Werbeblogger machen sich Gedanken darüber, weshalb Blogs in Firmen für die Kundenkommunikation keine Rolle spielen.

Die beiden zentralen Aussagen lauten:
1. Die Unternehmen verstehen Blogs nicht.
2. Die Kunden verstehen Blogs nicht.

Viel bleibt ja dann nicht übrig. Im Detail kann ich diese Aussagen allerdings teilweise (den 1. Teil) durchaus nachvollziehen. Wer in mehr oder weniger festen Zeitabständen irgendwelche allgemeinen und die Öffentlichkeit wenig interessierenden Inhalte veröffentlicht, verpasst vermutlich Chancen, die in Blogs liegen können. Obwohl ich mich für diesen Bereich interessiere, habe ich bisher kaum interessante Projekte gefunden.

Mein Versuch, in meiner Firma (als Pilot) ein internes Abteilungsblog zu starten, scheiterte kläglich. Am Vorstand und vor allem auch an der Haltung der IT. Dort war man der Auffassung, dass Intranet und Website schlicht ausreichen.

Hinzu kommt selbstverständlich dieser Punkt, auf den Werbeblogger zurecht hinweisen:

Es muss unternehmensintern eine Person geben, die den Hut auf hat. Eine Person die das Projekt antreibt. Sich gegen interne Widerstände durchsetzt. Mitarbeiter schult. Jemand der verargumentiert, warum neben der „normalen Arbeit“ jetzt auch noch gebloggt werden soll.
Kein Zuckerschlecken. Hieran dürfte auch das Fixingblog zu Grunde gegangen sein.

Mit der Aussage des 2. Punkte bin ich nicht einverstanden. Ich glaube weniger, dass Blogs nicht verstanden werden. Zumindest ist diese Aussage zu allgemein. Vielmehr könnte ich mir vorstellen, dass es eher eine Überforderung der Leserinnen und Leser gibt. Das Internet hat eine zusätzliche Dimension eröffnet, die vermutlich kaum ein Mensch in der vorhandenen Fülle überhaupt noch “verarbeiten” kann. Insofern braucht es in der Tat Medienkompetenz. Nur - was ist das eigentlich und wie kann man sie erlangen? Allein der Umgang mit diesem Medien wird dafür kaum ausreichen. Das sehe ich an mir. Ich gehe mit diesem Medium ziemlich selbstverständlich um und fühle mich dennoch von ihm manchmal überfordert.

Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass Blogs nicht verstanden werden. Überschätzen wir die Medienkompetenz unserer Zielgruppe? Überfordern wir sie vielleicht sogar? Die meisten Menschen sind mit Werbung im herkömmlichen Sinne aufgewachsen. Das Unternehmen kommuniziert. Ich höre zu. Und plötzlich soll ich da mitreden? Auf einmal ist meine Meinung gefragt? Das gab es ja noch nie. Hinzu kommt natürlich die (berechtigte?) Sorge, persönliche Daten im Netz zu hinterlassen. Wer weiß damit alles angestellt wird.

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Medien, Politik

Zeit für Stiegler

10.05.2008 um 15:49 Uhr [0]

Neben Struck wird doch, wenn ich es richtig im Kopf habe, auch Stiegler die politische Bühne verlassen. Es wird auch Zeit für ihn. Seiner Meinung nach ist an Kurt Becks miserablem Image in der Öffentlichkeit nicht er selbst, sondern die Presse schuld. Diese Feinheit wird Gott sei Dank auch nichts daran ändern, dass Beck uns als Kanzler erspart bleiben wird. Wenn doch sogar die Mehrheit der SPD - Mitglieder Frau Merkel als Kanzlerin vorzieht…

via | Quelle | Ludwig Stiegler: Medien mobben Kurt Beck | Auch Stiegler geht - wie Struck

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Gesellschaft, Medien

Goethe ist tot! Leck mich doch

22.02.2008 um 21:28 Uhr [0]

Von einem, der sich mal wieder über Bloggerinnen, Blogger und Blogs echauffiert:

Das digitale Selbstgespräch ist ein Hobby, das mir seltsam fremd bleibt. Mir begegnen im Netz Menschen, deren Tagebücher dafür sprechen, dass sie sich für gebildeter als Siebeck, für witziger als Axel Hacke, für beseelter als Hape Kerkeling und für schlauer als Einstein halten. Das Problem ist nur: Sie sind es in aller Regel nicht.

Quelle

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Gesellschaft

Angelina Jolie: Adoptivtochter Zahara ist angeblich keine Waise

16.11.2007 um 13:34 Uhr [0]

Als Fan von Angelina Jolie wurde mein Blick von einen Teaser im Header (hab ich das gerade geschrieben?) in der Netzeitung eingefangen. Funktioniert also…

Die offenbar recht frische Meldung besagt, dass eines der drei Adoptivkinder nicht, wie behauptet wurde, eine Waise ist, sondern dass die Mutter sich jetzt “gemeldet” habe. Sie will wohl ihr Kind zurück: «Ich möchte, dass meine Tochter heimkehrt, um zu sehen, woher sie kommt». Die 24jährige Mutter ging über das US-Magazins «In Touch» an die Öffentlichkeit.

Vielleicht lohnt sich ein solcher Auftritt auch für den Fall, dass sich an der Adoption des Kindes nichts mehr rückgängig machen lässt. Das erwähnte Magazin hat jedenfalls eine nette Schlagzeile. Auch daran könnte die angebliche Mutter ja vielleicht profitieren.

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    Hier wird seit 2004 gebloggt bis die Heide wackelt. Unterbrochen wurde die Euphorie, die mich gepackt hat, durch zwei Abmahnungen + eine Einstweilige Verfügung wegen Urheberechtsverletzungen. Eine schmerzhafte und teure Erfahrung. Gekostet hat das meine Frau und mich ca. 3.500 Euro und eine echte Menge Nerven.



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