Ehrenmorde: Und nun sind es die Schwulen?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Kritisch | am 09-08-2008

Welche „Verfehlungen“ werden eigentlich durch Ehrenmorde gesühnt? Wir wissen, dass in manchen Familien ein Mädchen keinen unstandesgemäßen (was auch immer das ist) Freund haben sollte bzw. ihn jedenfalls nicht heiraten darf? Der Bräutigam sollte keiner anderen Kultur oder Religion angehören. Die Tochter darf sich auf keinen Fall einer anderen, schon gar nicht der westlichen Lebensweise öffnen oder danach leben. Das kann tödlich enden.

Die Palette der möglichen Missetaten ist aber offenbar größer. Wenn sich in der Türkei jemand als schwul outet, muss er damit rechnen, von seiner Familie nicht nur verstoßen, sondern vielleicht sogar getötet zu werden. In Deutschland und Westeuropa sind wir in dieser Beziehung zwar ein ordentliches Stück vorangekommen und dennoch erinnert mich das, was ich bei SpOn über den Fall lese, an Diskussionen, die auch hier noch nicht so lange zurückliegen.

Da wird z.B. davon gesprochen, dass der Vater seinen Sohn zum Arzt schicken will, damit dieser die „Krankheit“ heilen könne. Wie lange ist es her, dass wir solchen Schwachsinn hinter uns gelassen haben?

Bei uns kann niemand dafür Verständnis aufbringen, was sich in manchen türkischen und kurdischen Familien abspielt. Wahrscheinlich wird auch in dieser Familie um den schwulen toten Sohn getrauert. Das ist pure Heuchelei, die wohl „dazu“ gehört. Im Fall eines von ihrer Familie ermordeten Mädchens habe ich einen Bericht im Fernsehen gesehen, in dem dieses zusätzlich abstoßende Detail beschrieben wurde.

Sicher ist es so, dass viele Türkinnen und Türken oder Kurden und Kurdinnen solche Verbrechen so scheußlich finden wie wir. Aber wie lange wird es dauern und wie viele Tote wird es noch kosten, bis diese archaischen Riten und die dahinter liegenden Überzeugungen überwunden werden. Keine Ahnung, ob in den Ländern, in denen diese Dinge kulturell verankert sind, darüber überhaupt ein, wie man das bei uns zu nennen pflegt, gesellschaftlicher Diskurs im Gange ist.

Generell sollte sich für alle, die sich in diesen Dingen zu Wort melden, die Frage stellen, ob und wie wir aufgrund solcher Verbrechen zu weiteren Schlüssen oder vielleicht zu ungerechten Verallgemeinerungen kommen, die dann nur diejenigen bestätigen, die ihre speziellen Ziele verfolgen? Ich denke da z.B. an die Diskussion um die Moscheen in Deutschland, die EU-Mitgliedschaft der Türkei und den hochstilisierten „Generalkonflikt“ zwischen Muslimen und Christen.

Vor nichts und niemandem Respekt

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 19-07-2008

Sie werfen uns vor, wir seien dekadent, unmoralisch und verkommen. Dabei gibt es offenkundig in ihren Kreisen viele Leute, die wirklich tickende Zeitbomben sind. Zum Beispiel der Iraker, der in Trier seine 17jährige Schwester mit einem Pflasterstein fast getötet hat, weil er glaubte, die Familienehre verteidigen zu müssen.

Welche Gefühle habe ich, wenn ich lese, was die Männer, die des Terrorismus überführt und gerade verurteilt wurden, sich vor einem deutschen Gericht erlaubt haben? Es sind Iraker, die laut der Süddeutschen Zeitung schon längere Zeit in Deutschland leben. Sie hassen offenbar uns und unser Land. So, wie sie sich benehmen, könnte es sein, dass sie auch sich selbst hassen. Wer weiß das schon, mit welchen Gestörten wir es hier zu tun haben? Von dem Prozess haben wir wenig mitbekommen. Sie waren beschuldigt, vor zwei Jahren in Berlin ein Attentat auf den damaligen irakischen Präsidenten Allawi geplant zu haben.

Die Reporterin der Süddeutschen Zeitung schreibt in ihrem Beitrag zu diesem Prozess folgendes:

Im Terrorprozess von Stuttgart wurde der Rechtsstaat von den Angeklagten zum Gespött gemacht. Zwei Jahre lang durfte vor allem Rafik Y. die Vorsitzende Richterin beschimpfen, die Staatsanwältinnen bedrohen, die Justizwachtmeister angreifen. Kaum jemand hat davon Notiz genommen.

Nun rege ich mich auf, wenn ich vom „Benehmen“ der Angeklagten lese. Ok, sie wurden zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Und danach werden sie, was sonst, aus Deutschland ausgewiesen. Wir werden mit unseren demokratischen Mitteln mit solchen Leuten nie überein kommen. Sie werden nie so etwas wie Schuld oder Reue empfinden. Sie sind fanatische Mörder, die man hart bestrafen muss. Und auch das wird an ihrer Einstellung vermutlich überhaupt nichts ändern. Die Mittel unserer zivilisierten Gesellschaft sind für diese Leute nicht abschreckend.

Wenn man liest, wie sie den Frauen im Gerichtssaal begegnet sind, wirft das ein merkwürdiges Licht auf unsere Versuche, dem Islam mit Toleranz oder Nachsicht zu begegnen. Das Gegenteil wäre richtig. Wir müssen in unseren Positionen klarer werden und das klare Signal geben, dass unsere Wert diejenigen sind, die nicht nur hier gelten. Unsere Werte sind die, die es sich zu verteidigen lohnt. Das sind Werte einer Zivilisation, die auf gegenseitige Achtung und auf Pluralismus fußen. Die „Werte“ dieser Leute sind damit schlicht unvereinbar!

Van Gogh, Wilders und Fortuyn: Die Provokateure und ihre Zuarbeiter

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 16-03-2008


Billy Wilder statt Geert Wilders!

Da schwingt Broder mal wieder die ganz große Keule. Er fühlt sich lesbar wohl mit seinen begründeten Vorbehalten gegen europäische Institutionen und Politiker – zudem gegen alle Linken und, das ist nicht zu übersehen, gegen sehr viele seiner deutschen Landsleute.

Er deklariert die Schwäche insbesondere der europäischen Demokratien in der notwendigen Auseinandersetzung mit dem Islam. Er zielt nicht auf die radikalen Elemente in dieser Religion, er nimmt, politisch unkorrekt, wie man seiner Meinung in diesen Fragen einfach zu sein hat, den Islam aufs Korn. Für ihn existiert kein Unterschied zwischen Islam und Islamismus! Wenn ich ebenfalls politisch unkorrekt wäre, was ich aber nicht bin, würde ich Herrn Broder unterstellen, er vertrete diese krasse Haltung vor allem deshalb, weil er als Jude ein ganz generelles Problem mit dem Islam hätte. Und eben das können Deutsche natürlich überhaupt nicht nachvollziehen. Genau dies versucht sich Broder auf perfide Art und Weise bei seiner publizistischen Arbeit zunutze zu machen. Und es gelingt ihm ein ums andere Mal.

Den oben verlinkten Artikel selbst finde ich einerseits informativ, weil ich einige Details bisher nicht kannte, andererseits wird deutlich, wie verhängnisvoll Pressearbeit auch sein kann. In zeitlicher Nähe zum Tag der Meinungsfreiheit eine gewagte Aussage – ich weiß.

Ich unterstelle, dass es van Gogh, Wilders und Fortuyn nicht nur darum geht, unsere Gesellschaft, zuvorderst natürlich die Niederländische, über das wahre Gesicht des Islam „aufzuklären“. Genau dieses wäre auch gar nicht notwendig gewesen. Dass es einen Konflikt zwischen Moslems und Christen gibt, haben die Menschen längst begriffen und zwar bevor diese Agitatoren ihre „Arbeit“ überhaupt aufgenommen hatten. Allerdings setzten die Täter mit ihren Morden ein Fanal. Ich glaube, dass die drei Holländer, die als Populisten bezeichnet werden, die bestehenden Probleme für ihre Zwecke missbrauch(t)en. Sie verfolgen keine hehren politischen Absichten – schließlich sind es ja Populisten. :-)

Wenn Broder, nicht seit gestern, den europäischen Demokraten im Prinzip feige Kapitulation vor dem Islam vorhält, ist das in meinen Augen eine ziemlich billige Haltung. Die von Broder und seinen Jüngern kritisierten Politiker und Institutionen haben zuvorderst die Pflicht, Schaden von ihren Volk abzuwenden. Die Mechanismen in diesem Konflikt sind hinreichend bekannt. Was passieren würde, wenn wir, angestachelt durch die Presse, losmarschieren und mit lautem Hurra einen so überflüssigen Film, wie den, den Wilders erst noch drehen will, in unsere Kinos holen, scheinen viele zu wissen – dank der freundlichen Vordenker der Scharfmacherfraktion. Die meinen es gerade deshalb trotzdem tun zu müssen. Als streitbare Demokraten können wir unsere gesellschaftlichen Überzeugungen aber vielleicht auch ganz anders vertreten. Interaktiv in offenen Dialogen. Die Foren dazu gibt es schon. Man sollte ihnen auch die Gelegenheit geben, sich zu entwickeln. Aber das scheint Broder und Konsorten alles nicht weit genug zu gehen. Deshalb agitieren sie – gegen, nicht für Menschen.

Ich bin überzeugt, dass sehr viele Menschen (Christen und Moslems) die Konflikte sehr klar sehen und begriffen haben, welche Gefahren von diesen ausgehen. Sie wollen diese nicht, davon bin ich ebenso fest überzeugt. Sie wollen ihr Leben leben und sind nicht erpicht auf die Brandschriften so genannter Publizisten, die nach meiner Überzeugung nicht weniger Schlimmes im Schilde führen als diejenigen, vor deren Menschenverachtung sie selbst ständig warnen.

In Deutschland leben ca. 3,4 Mio. Muslime. Das ist eine gesellschaftliche Realität. Wenn man manchen Kommentare liest, könnte man glauben, dass wir diese Menschen am besten nach Hause schicken sollten.

Jedenfalls, den Film von Geert Wilders braucht kein Mensch.

Die „Wahrheit“ über den Islam

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 08-03-2008

Es wird vielfach so getan, als könne man sich in Deutschland über den Stand der Integration, insbesondere der islamischen Minderheit, kein objektives Bild machen, weil unsere Hauptmedien sich und uns hinters Licht führen bzw. die deutsche Bevölkerung über das wahre Ansinnen des Islam und seiner Funktionäre im Unklaren lassen.

Auf der Welle der Desinformation reitet es sich jedenfalls so lange sehr gut, solange die Reiter von den sozialen Brennpunkten weit genug entfernt sind. Und wir neigen ja auch nicht dazu, näher heranzutreten. Eine gute Voraussetzung für die Spalter unserer Gesellschaft, die im Übrigen gut vorankommen. Und dies nicht erst durch Beiträge wie diesen von Herrn Dr. Nikolaus Fest, der ein natürlicher Verbündeter der Brandstifter von PI ist.

USA: Das Recht entkernt

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Politik | am 13-02-2008

Beim Lesen dieses Artikels in der „Zeit“ fällt mir ein Satz von Volker Pispers ein, der nicht verstehen wollte, weshalb in Deutschland von einem unterschwelligen Antiamerikanismus gesprochen werde. Bei ihm sei dieser Antiamerikanismus gar nicht so unterschwellig…

Die Freunde Amerikas werden sich schwer und schwerer tun, je mehr bekannt wird, welche Methoden bei den „Verfahren“ gegen echte oder vermeintliche Terroristen auch weiterhin angewendet werden. Wenn es einmal so etwas wie ein Grundvertrauen in die Werte der amerikanischen Nation gegeben hat, so wurde dieses durch die Bush-Regierung so grandios zerstört, das wir uns diesbezüglich keine Illusionen machen können. Dass solche Dinge während eines Krieges nun einmal vorkommen kann man als Argument ins Feld führen. Für meinen Teil muss ich feststellen, dass es nicht überzeugt. Unsere Ansprüche sind höher. Die Differenz zwischen diesem Anspruch und der Wirklichkeit ist durch nichts mehr zu überbrücken.

Und angesichts solcher Erfahrungen sollen wir uns doch tatsächlich an diesem „heiligen Krieg“ stärker als bisher beteiligen? Na, schönen Dank auch.

Die Meinungsfreiheit und der Islam

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 26-01-2008

Nairobi, New York, Washington, Madrid, London, Algier – diese Städte stehen für furchtbare Gewalt, die von islamischen Terroristen ausging und weiter ausgehen wird. Und es gibt Leute, die es an ihre Aufgabe ansehen, den Menschen die Augen zu öffnen. Über den Islam. Wir wissen wirklich nicht viel über diese Religion. Das Wenige aber, das wir vor allem seit 2001 zur Kenntnis genommen haben, macht uns Sorgen, manchmal auch Angst. Wir lassen uns vor allem von Bildern beeindrucken. Sehen wir Muslime, die wild gestikulierend und mit hasserfüllten Gesichtern ihre Parolen in die Welt hinausschreien, wenden wir uns lieber anderen Dingen zu. Vielleicht dem danach folgenden „Tatort“ oder, wenn die Gattin es nicht anders zulässt, dem hoffentlich neuen „Pilcher“ im ZDF.

Wir mögen diese Radikalität und den Fanatismus nicht, den wir mit diesen Bildern präsentiert bekommen. Uns fehlt jedes Verständnis und lehnen das, was wir als ursächlich dafür halten, ganz folgerichtig strikt ab. So ist das eigentlich meistens, wenn Menschen etwas nicht verstehen können. Aus Nichtverstehen wird oft Ablehnung. Schade nur, dass sich die Realitäten auf dieser Welt von dieser Haltung so überhaupt nicht beeindrucken lassen. Gott sei Dank gibt es Menschen wie beispielsweise Stefan Herre, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, uns aufzuklären. Seine Helden sind u.a. die ebenfalls selbsternannten Aufklärer Theo van Gogh oder Ayaan Hirsi Ali. Weiterlesen »

So sehen die Kölner das

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 19-01-2008

und ich finde diese Sichtweise ausgesprochen sympathisch.

Broder, Kassandra des Abendlandes

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft, Politik | am 30-12-2007

Während andere sich noch darüber im Unklaren sind, wer hinter dem Attentat auf Benazir Bhutto steht, weiß Herr Broder wieder mal echt Bescheid. Er schrieb schon gestern bei SpOn:

Dass die islamischen Fundamentalisten, die nicht nur Frau Bhutto ermordet, sondern auch Tausende ihrer Landsleute vom Leben zum Tode befördert haben, nur noch eine Armlänge von der Verfügungsgewalt über Atomwaffen entfernt sind, bereitet den Kommentatoren nur leichte Kopfschmerzen.

Broder macht sich einen Kopf über die Folgen des Attentates für die Region und die Welt. Er scheint davon auszugehen, dass sich ohne seine mahnenden Worte die rechte Haltung zu den Risiken, die sich nun stark vergrößert haben, nicht entwickeln wird. Etwas Neues lese ich in seinem Bericht allerdings nicht. Die dort beschriebenen Gefahren sind nicht zuletzt durch die amerikanische Politik befeuert worden. Dies verschweigt Broder natürlich und ergeht sich stattdessen in bekannt islamophoben Wahrheiten, mit denen er uns ja fortwährend traktiert.

Broder hat in letzter Zeit so viele schöne Preise eingeheimst. Viele lesen seine Essays. Nicht zuletzt, um sich daran aufzugeilen und Gesprächsstoff für die nächste Diskussion über Islamismus zu gewinnen. Aber so richtig glauben will ihm keiner. Ein trauriges Schicksal für einen Mann mit diesem Selbstverständnis.

Migranten prügeln deutschen Rentner fast zu Tode

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 25-12-2007

Dies ist eine Überschrift, mit der sich mancher ehrlicher gefühlt hätte. So habe ich die Diskussion bisher verstanden.

Sachlich kann man Karikaturist Götz Wiedenroth nur zustimmen, wenn er seinem neusten Werk (von Heiligabend) den Titel gibt:

Kopftritte in München: Korrektjournalismus fälscht Migrantenrassismus zu Raucherstreit um

Als ich die Meldung zum ersten Mal las, hatte ich im Hinterkopf schon die Frage, ob das wohl wieder Ausländer gewesen sind? Die deutsche Presse nimmt sich den Falles an und formuliert eine ganz andere Botschaft. Sie „reduzierte“ zunächst den sehr gewalttätigen Übergriff auf die Auseinandersetzung zwischen zwei Rauchern und einem älteren Herrn, der die beiden Täter darum gebeten hat, doch ihre Zigaretten auszumachen.

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„Keine Toleranz, tötet sie!“ Sonst noch einen lieben Wunsch?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Kritisch | am 30-11-2007

So etwas kann man nicht durchgehen lassen. Nennt diese Frau ihren Teddy doch tatsächlich Mohammed. 15 Jahre Tage Haft. Gillian Gibbons wurde wegen Verletzung religiöser Gefühle zu einer Haftstrafe verurteilt. Dabei ist sie noch gut bedient:

Bei einer Verurteilung wegen Blasphemie hätte sie mit bis zu sechs Monaten Haft und 40 Peitschenhieben rechnen müssen.

Vielleicht sollte man mal überlegen, ob man nicht die Entwicklungshilfe oder andere finanzielle Transfers in den Sudan für 10 Jahre aussetzen muss. Für derartige Fälle sollte die zivilisierte Welt sich ab einem gewissen Zeitpunkt auch einmal revanchieren! Notfalls im gleichen Stil. Quit pro quo. Aber das ja im höchsten Maße politisch unkorrekt. Und am Ende bluten sowieso immer die Falschen.

Dialog


Bin ich also nicht der Einzige, der die Sendung fÃ...
meint Boris on 2008-08-27 20:27:53

Hallo Jochen, ist ja witzig. Horrem kenne ich ganz...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 19:04:00

@StoiBär: Genau, ich empfand den SpOn - Artikel a...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 18:59:13

Hey Nachbar (in der realen Welt), schönes Blog ha...
meint Karrierebibel on 2008-08-27 18:13:10

Es ist daher meiner meinung nach i...
meint Gilbert on 2008-08-27 17:33:38

Zitat Gilbert ...
meint dajak on 2008-08-27 16:56:12

Habe die Sendung nicht gesehen, werde ich aber nac...
meint StoiBär on 2008-08-27 15:54:25

@Mario: der Reihe nach a) Sinn der nationalen T...
meint Gilbert on 2008-08-27 15:32:14



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