QuerBlog

Allgemein

Blogger aller Altersklassen, vereinigt euch …

10.05.2008 um 10:25 Uhr [2]

Am 22. Mai 86, meinem fünfundsechzigsten Geburtstag, fuhr ich frühmorgens nach Stuttgart zu Hauptversammlung der Deutschen Bank in der Liederhalle.
Der damalige Vorstandschef Alfred Herrhausen hielt eine hochinteressante Rede.

Das schrieb ein Blogger am 2. Mai dieses Jahres. Er ist 87 Jahre alt. Vielleicht der älteste Blogger Deutschlands? Bald jährt sich die Einrichtung seines Blogs. Boche traf ihn zufällig während einer IT-Messe und kam mit ihm ins Gespräch.

Der Blogger erzählt seine Lebensgeschichte - in einem flüssigen und interessanten Stil. Der umtriebige Mann ist viel gereist und vertritt eine eigene Meinung - auch und besonders zu gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit. Das ist für Blogger überhaupt nichts ungewöhnliches.

Es lohnt sich, dieses Blog zu besuchen und darin zu lesen. Schade, dass trotz der längeren Zeit, die dieses Blog online ist, keine Kommentare vorhanden sind. Boche wies darauf hin. Ich habe keinen gefunden. Das ist schade und vielleicht liegt es daran, dass grundlegende SEO-Kenntnisse fehlen. Aber das sollte ja eigentlich auch nicht zwangsläufig den Mittelpunkt des blogger’schen Bewusstsein darstellen, obwohl das manchmal so scheint.Winking Der Titel des Blogs ist übrigens Paradies-ade. Besucht es mal! Ich habe mir erlaubt, das Blog auf meine Blogrolle zu setzen. Vielleicht tun das noch ein paar andere?

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Unsortiert

Weniger ist mehr - auch beim Bloggen?

23.04.2008 um 20:50 Uhr [7]

Dass ich seit der Einstellung meines Blogs Finger.Zeig.net erheblich weniger schreibe, hat weniger damit zu tun, dass mir die Lust zum Bloggen vergangen wäre, sondern es hat sich wohl so ergeben. Beruflich bin ich ordentlich angespannt und ihm Hotel habe ich keinen Internet-Anschluss. Das ist bestimmt der entscheidende Punkt. Hätte ich diesen Anschluss, würde gebloggt, dass die Heide wackelt. » mehr lesen

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Medien

Die Süddeutsche Zeitung hat ein Problem mit uns

19.04.2008 um 21:03 Uhr [9]

Die erneute Beschäftigung der Süddeutschen Zeitung mit der deutschen Blogszene spricht doch eigentlich eher für als gegen uns. Der Artikel ist lang und -Entschuldigung- ziemlich belanglos. Unter dem SZ-Niveau.

In meinen Augen trifft die Beurteilung ganz einfach nicht zu. Wir sind ganz einfach anders, als es dort beschrieben wird. Dass sich deutsche Blogger von amerikanischen, englischen oder anderen unterscheiden, muss ja wohl nicht unbedingt ein Nachteil sein. Warum sollten wir uns so etwas einreden lassen?

Was mich persönlich etwas an der deutschen Blogszene stört, ist der unübersehbare Hang zur Selbstreferenzialität. Wir drehen uns zu stark um uns selbst. Das erweckt einen falschen Eindruck. Und ja, scheinbar sind Blogtechnik und Dinge, die eigentlich mit dem, was Bloggen ausmachen sollte, wichtiger, als Misstände anzuprangern. Obwohl — ich persönlich tue das ja am laufenden Band. Natürlich nicht zur Freude aller. Und es gibt genügend Blogs (sehr gute - möchte ich hinzufügen), die sich ebenfalls mit Politik und gesellschaftlichen Fragen kritisch auseinandersetzen. Dort ist man ganz anderer Meinung als ich - in politischer Hinsicht jedenfalls. Natürlich steht es weder der Süddeutschen Zeitung noch mir zu, über die Qualität einer deutschen Blogsphäre Urteile abzugeben. Aber lasst sie mal.

Ich blogge aus Spaß an der Freude und so oberflächliche Berichte machen mich ehrlich gesagt weder nachdenklich, noch ärgerlich.

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Kritisch

Der rollende Pfurz auf der Gardinenstange

13.04.2008 um 01:31 Uhr [0]

Sollte man diesen, zugegebener Maßen langen Beitrag wirklich schon als “Reise durch die Blogsphäre” gelten lassen oder ist sie nicht eher ein Kurztrip und eine dem Event Re:Publica geschuldete Replik. Der Gehalt des Artikels ist auch nicht mehr als der buchstäbliche Sack Reis, der in China umfällt - jedenfalls für mich.

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Unsortiert

Der Blog als Imageschaden

06.04.2008 um 02:04 Uhr [10]

Mich würde mal brennend interessieren, ob an dem, was ich bei Chris gelesen habe, wirklich etwas dran ist und ob Blogger in dieser Hinsicht wirklich Zurückhaltung üben.

Ist es vorgekommen, dass jemand beruflich Nachteile hatte, weil er bestimmte Themen angefasst oder sich in eine bestimmte Richtung (politisch zum Beispiel) geäußert hat? Diese Diskussion habe ich vor etlichen Monaten (noch unter Finger.Zeig.net) mal geführt. Damals wurde gewarnt, dass die Personalabteilungen vieler Unternehmen ein waches Auge auf die Internet-Auftritte ihrer Arbeitnehmer haben würden. Jedenfalls, so schrieb ein Leser, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Neueinstellungen durchaus gefährdet werden könnten, je nachdem welche Themen oder Meinungen eine Bewerberin oder ein Bewerber übers Internet publizieren.

Wenige Kolleginnen und Kollegen lesen mein Blog. Dabei ist interessant, dass diese sich zu den Beiträgen eigentlich so gut wie nie äußern. Nun ist es ja generell nicht jedermanns Sache, sich öffentlich zu irgendwelchen Dingen zu Wort zu melden. Wäre auch schrecklich, wenn plötzlich alle den Drang verspürten, ihre Meinung kundzutun. Aber wie ist es nun? Muss man Sorge haben, beruflich Nachteile zu bekommen? Inbesondere natürlich wenn man kritische Positionen zu gewissen Themen einnimmt?

Um das gleich ganz deutlich zu sagen: Ich halte mit meiner politischen Meinung nicht hinterm Berg. Und ich werde es auch nie tun. Das verspreche ich - hier und jetzt! Übrigens habe ich das auch nie getan. Schon als Lehrling (heute: Auszubildender :grin2_ee:), wurde ich als “SOZI” betitelt. Der betreffende Kollege (übrigens ein ziemlich radikaler) und ich erinnere mich sehr gut an ihn, flösste mir keine Ehrfurcht ein. Aber das war 1968 und seitdem hat sich bei Gott viel geändert.

Also, wie haltet ihr es?

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Unsortiert

Das ist auch schon wieder “lange” her

23.03.2008 um 13:23 Uhr [0]

Diesen Screenshot hatte ich kurz vor der Aufgabe des Finger.Zeig gemacht. Da war ich noch unentschlossen. Etwas später habe ich ihn eingestellt. Die Erinnerung daran tut immer noch etwas weh. Aber wir wollen ja nicht wehleidig sein, nicht wahr. Schließlich kriegen die vielleicht auch mal ihr Fett weg.

Der Fingerzeit (noch in Aktion
Screenshot von Finger.Zeig.net
Bild von Horst Schulte

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Gesellschaft, Medien

Tödlich beleidigte Blogger

08.03.2008 um 11:13 Uhr [3]

Als ich vor 4 Jahren mit dem Bloggen anfing, haben mich gleich zu Anfang ein paar Kommentare ziemlich beschäftigt. Das ging auch soweit, dass ich wieder aufhören wollte und das sogar ein paar Tage lang durchgehalten habe. Ich war so angepisst von der Art und Weise, in der mich einige Kommentatoren angegangen sind, dass mich das ganze Tage hindurch beschäftigte - mehr als mir lieb war. Ich Weichei.

Inzwischen habe ich diesen Status längst überwunden. Man wird nun mal scharf angegangen, gerade dann, wenn man sich zu Sachen äußert, von denen man entweder, jedenfalls aus der Sicht der anderen, keine Ahnung hat oder wenn man einen etwas suggestiven Stil an den Tag legt, der andere natürlich besonders zum Widerspruch einlädt. » mehr lesen

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Allgemein

Ernsthafte Arbeit im Bloggercamp

16.02.2008 um 12:30 Uhr [0]

Wer ein paar sehr private Einblicke in die Persönlichkeiten einiger deutscher A-Blogger nehmen möchte, der sollte sich dies nicht entgehen lassen.

» mehr lesen

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Allgemein

So etwas wie das Credo des Bloggens

15.02.2008 um 19:47 Uhr [0]

Die folgenden Sätze las ich eben bei Matt. Er hatte sie von einem Bildschirm abfotografiert. Aufgrund meiner flinken Finger kostete es mich nicht allzu viel Zeit, sie abzutippen. Schließlich haben sie ja durchaus etwas Philosophisches, nicht wahr?

Ich bin ein Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein. man macht keinen Sinn. man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiß, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten “normalen” Texten nicht gelingt.

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Kritisch

Nix für ungut

15.02.2008 um 15:26 Uhr [4]

Ich hoffe sehr, dass diese Aktion bzw. die von Renès Anwalt von Erfolg gekrönt sein wird! Warten wir es ab. Für Euphorie besteht m.E. aber kein Anlass.

Mein Anwalt hat auf 9 Seiten argumentiert wie der Teufel. Das LG hat uns vor dem Verfahren wissen lassen, dass wir gar nicht nach Hamburg kommen müssen. Die Entscheidung (EV) werde nicht revidiert. Wie sagt man da? Außer Spesen nichts gewesen. Aber gut. Dieser Fall ist ein anderer, und ich drücke die Daumen, dass “es” klappt!!!

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_Sidestep

Von der Bereitschaft, sich ins Unglück zu stürzen

15.02.2008 um 10:06 Uhr [0]

Auch c’t magazin.tv widmet einen Teil des neuesten Beitrages dem “speziellen” Internetkochbuch aus Deutschland.

Leider sind wir trotz der vielen Diskussionen und Hinweise über die Medien immer noch zu leichtsinnig, wenn es darum geht, unsere teils sehr persönlichen Daten und die anderer Menschen weiterzugeben - auch übers Internet. Das dazu gehörige Video wird nächste Woche Mittwoch an besagter Stelle zur Verfügung stehen.

Wir dürfen gespannt sein, ob es neue Erkenntnisse gibt oder ob “nur” die bisherigen Erkenntnisse nochmals aufbereitet wurden.

mehr

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Kritisch

Die ewigen Besserwisser

09.02.2008 um 11:50 Uhr [2]

Es gibt scheinbar Leute, die gönnen René, aus welchen Gründen auch immer, den Ärger, den er sich mit seinem Bericht und dem besagten Screenshot eingehandelt hat. Das ist so, wenn z.B. ein Blog führt, das eine Menge Leute regelmäßig lesen. Da macht man sich, je nachdem, worüber man so schreibt, nicht nur Freunde. Wenn man dazu noch seine Meinung auch anderswo im Internet vertritt, vermehrt sich die Zahl der eigenen «Anhänger» rasch.

Die Argumente derjenigen, die das Urheberrecht und, wie in diesem Fall, das Persönlichkeitsrecht sehr hoch einschätzen und vielleicht folgerichtig die Inflation der Abmahnungen als Ausweis dafür betrachten, dass Blogger sich die Folgen ihres “kriminellen” Verhaltens nur selbst zuzuschreiben haben, sind stringent. Bloß — überzeugend sind sie nicht! Nicht nur deshalb, weil ich zu denen gehöre, die mindestens in einem der beiden Fälle zu Recht abgemahnt wurden.

Bei dem Ärger, der die Bloggergemeinde umtreibt, geht es nicht darum, dass diejenigen, die sich kritisch zu Abmahnungen äußern, die Gesetze außer Kraft setzen wollen, wie das nun bei Fixmbr behauptet wird. Dort wird vom Verstoß gegen elementare Grundrechte geschrieben, weil René ein Standbild aus dem Plusminus-Beitrag veröffentlicht hat. Man muss noch sehen, wie die Gericht diesen Fall bewerten werden.

99% der Blogs, der Blogger elementare Grundrechte, das Grundgesetz, auf dem unsere Gesellschaft aufgebaut ist, für die vermeintlichen Bösen außer Kraft setzen. (fixmbr)

Auf mich wirken die ausführlichen Einlassungen bei Fixmbr so, als hätte man ein Thema gegen den Mainstream ausgemacht. Es wird über den Wert des Grundgesetzes auf der einen und über die mangelnde Qualität deutscher Blogs auf der anderen parliert. Man entblödet sich auch nicht, Formulierungen, wie «Der Mob ist los» zu benutzen, auch wenn man diese eigentlich als Überschrift für den Artikel vorgesehene Beleidigung der deutschen Blogsphäre später verworfen hat.

Die Schlusssätze des Artikels wirken dann auf mich inkonsistent. Man wünscht René viel Glück in der Sache und irgendwie habe ich das dann nicht wechseln können. Aber “Quote” bringt es bestimmt trotzdem.

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Gesellschaft

René und der Bilderwahn

08.02.2008 um 19:48 Uhr [2]

Heise weiß es auch schon. Ich bin echt gespannt, wie das weitergehen wird.

In einem der Leserbriefe auf Heise heißt es:

Nun habt ihr die Wahl: Entweder ihr nehmt es hin, dass sich andere an eurer Arbeit bereichern und noch nicht einmal darüber nachdenken, dass eine Quellenangabe mehr als selbstverständlich ist, oder ihr verbringt immer mehr Zeit mit der lästigen und oft sinnlosen Aufgabe, die Leute daran zu erinnern, dass mein nicht automatisch dein ist.

Komisch. Hatte ich gar nicht mitbekommen, dass ich mich durch die “Benutzung” des K.-Brötchens bereichert habe. Wo ist das Geld nur geblieben? Ach ja: Bei den Anwälten (meinem und seinem) und natürlich auch ein eher bescheidener Anteil bei ihm. Irgendwie gibt es immer noch genügend Leute, die gar nicht verstanden haben, was da eigentlich abläuft.

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Gesellschaft, Medien

Konkurrenz der Medien

12.01.2008 um 13:54 Uhr [2]

O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen der Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner.

Bibel

Irgendwie erinnert mich das an diesen Bibelspruch. Ich habe mir die Aufzeichnung der Diskussion angehört, komplett. Zu neuen Erkenntnissen bin ich nicht gekommen.

Ich bin froh, dass im Internet bisher noch nicht alles geregelt ist. Das fördert die Vielfalt, die dieses Medium ausmacht — jedenfalls in meinen Augen. Aber ich verstehe andererseits die Leute bei den “klassischen Medien”, die sich durch den sich längst entwickelnden Wettbewerb “bedroht” fühlen. Das lässt sich an der immer wieder mal deutlich werdenden ablehnenden Grundhaltung, die von reichlich viel elitärem Gehabe begleitet ist, gut ablesen.

Wahr ist jedenfalls, dass viele, die da mitdiskutieren (vor allem außerhalb des Forums) von dem, was eigentlich abgeht, kaum Ahnung haben. Das macht die Sache nicht leichter.

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Medien

Lasst mal die “Jungen” ran

06.01.2008 um 20:35 Uhr [4]

Einen interessanten Artikel (”Deutschlands Nachwuchsblogger“) hat Christian Schlender geschrieben. Darin beschäftigt er sich mit den Bloggern, die aufgrund ihres Alters (diesseits der 20) im Web 2.0 einerseits zu den Youngsters zählen, andererseits jedoch, und das ist einer der Besonderheiten der gesamten Entwicklung, mit ihren Leistungen dazu beitragen, die übliche Verteilung von Wissen (Ältere vermitteln es an Jüngere) auf den Kopf zu stellen. 41% der aller Weblogs in Deutschland sollen übrigens von Leuten zwischen 14 und 19 Jahren unterhalten werden. » mehr lesen

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Unsortiert

Zeit für meine Vorsätze

31.12.2007 um 18:49 Uhr [0]

Jetzt der Sylvestereintrag für mein Blog. Weniger Stress. Pahhh. Das wünscht sich doch jeder. Abnehmen will ich nicht. Obwohl ich’s wirklich dringend nötig hätte. Mal sehen, vielleicht mach ich ja doch was - bald. Das Rauchen brauche ich mir nicht mehr abzugewöhnen. Hab ich schon vor über 5 Jahren getan. Eisern. Top. Seit ich weiß, was ich mir damit an Hasstiraden von militanten Nichtrauchern erspart habe, klopfe ich mir immer wieder neu auf die Schulter. Das klappt noch gut, obwohl ich keinen Sport treibe.

Weniger Bloggen, mehr Zeit für meine Freunde aber vor allem für meine Frau. Ich glaube, dass hatten wir schon. Im letzten Jahr. Vor der 1. Abmahnung im Januar. Hat auch nix genützt. Schließlich fand “das Kochbuch” sein Eigentum, das schon im Jahr 2006 Eingang in meine Online-Tagebuch fand. Mist - aber nun einmal nicht zu ändern. Da sagte ich mir. Blog einfach weiter. Noch haste ohnehin keine neue Arbeit. Das änderte sich Gott sei Dank sehr bald. Trotzdem wurde weitergebloggt, auch nach der 2. Abmahnung und der danach folgenden 1. Einstweiligen Verfügung. “Das Kochbuch” hatte wieder zugeschlagen. Den Finger.Zeig hab ich dichtgemacht. Es waren einfach zu viele Artikel enthalten, in denen vielleicht noch Minen versteckt sein konnten. Schließlich habe ich auch was gelernt aus diesem Desaster. Was, das verrate ich hier nicht. Will ja niemandem an Sylvester auf die Füsse treten. Außer vielleicht, dass man keine fremden Bilder kopieren soll. Irgendwie schnallen das immer noch viele Blogger nicht so ganz. » mehr lesen

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Allgemein

Würdigung der Blogs 2007

31.12.2007 um 15:21 Uhr [0]

Bei Marcel las ich den Titelbeitrag “Jahresrückblick: Meine Blogs 2007” und dachte im ersten Moment: Mann, hat der aber viele Blogs, um die er sich kümmern muss.

Marcel erläutert:

Es sind Blogs, die für mich im vergangenen Jahr von Bedeutung waren. Weil der Inhalt und/oder der Mensch dahinter mich in irgendeiner Art und Weise berührt und/oder weiter gebracht haben.

Ich finde, dass ist eine nette Idee. Als kleinen Service hat er noch eine PDF online gestellt, in der er die Screenshots der betreffenden Blogs zusammengefasst hat. Bei 50 Blogs eine ganz schön aufwendige Art aber eben auch außergewöhnliche Art, sich bei den Mitbloggern zu bedanken.

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Wordpress

3 neue Templates für Wordpress

23.12.2007 um 14:42 Uhr [2]

Gabi hat im Dezember 3 neue Templates für Wordpress kreiert. Mein Favorit ist “SquareRoot“.

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Wirtschaft

Apple: Schutz vor Geheimnisverrat

22.12.2007 um 19:38 Uhr [0]

Für die einen ist es gemein, für die anderen ist es reiner Selbstschutz.

Was wird wohl, neben den Mitarbeitern, Apples größtes Kapital sein? Wahrscheinlich doch die eigene Innovationskraft. Ist es dann nicht geradezu selbstverständlich, dass Steve Jobs sein Unternehmen davor schützt, dass Firmeninternas an Externe weitergegeben werden? Wenn diese dann noch öffentlich über Vorhaben und Produktentwicklungen des Unternehmens spekulieren, wird man wohl Verständnis dafür haben müssen, dass sich die Verantwortlichen das nicht gefallen lassen. Ich finde es unsympathisch, wie Jobs mit dem Blogger umgegangen ist. Trotzdem habe ich auch Verständnis für das Vorgehen Apples. Ich kann übrigens von mir behaupten, dass ich nicht zu den “Apple-Jüngern” gehöre.

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    Hier wird seit 2004 gebloggt bis die Heide wackelt. Unterbrochen wurde die Euphorie, die mich gepackt hat, durch zwei Abmahnungen + eine Einstweilige Verfügung wegen Urheberechtsverletzungen. Eine schmerzhafte und teure Erfahrung. Gekostet hat das meine Frau und mich ca. 3.500 Euro und eine echte Menge Nerven.



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