Wordpress
Eben erst gelesen und schon “geupdatet”. Nicht nur hier. Ging alles glatt. Danke für die gute Arbeit an die Kollegen von Wordpress, Deutschland, die, wie immer, gnadenlos zuverlässig und schnell gearbeitet haben. Jetzt aber mal ab in den Garten und das Frühlingswetter genießen.
Bisschen schneller scheint es wirklich zu laufen.
Perun: WordPress 2.5.1 ist da
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Artikelbewertung: 3.0/5 (11 Stimmen)
Unsortiert
Dass ich seit der Einstellung meines Blogs Finger.Zeig.net erheblich weniger schreibe, hat weniger damit zu tun, dass mir die Lust zum Bloggen vergangen wäre, sondern es hat sich wohl so ergeben. Beruflich bin ich ordentlich angespannt und ihm Hotel habe ich keinen Internet-Anschluss. Das ist bestimmt der entscheidende Punkt. Hätte ich diesen Anschluss, würde gebloggt, dass die Heide wackelt. » mehr lesen
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Medien
Die erneute Beschäftigung der Süddeutschen Zeitung mit der deutschen Blogszene spricht doch eigentlich eher für als gegen uns. Der Artikel ist lang und -Entschuldigung- ziemlich belanglos. Unter dem SZ-Niveau.
In meinen Augen trifft die Beurteilung ganz einfach nicht zu. Wir sind ganz einfach anders, als es dort beschrieben wird. Dass sich deutsche Blogger von amerikanischen, englischen oder anderen unterscheiden, muss ja wohl nicht unbedingt ein Nachteil sein. Warum sollten wir uns so etwas einreden lassen?
Was mich persönlich etwas an der deutschen Blogszene stört, ist der unübersehbare Hang zur Selbstreferenzialität. Wir drehen uns zu stark um uns selbst. Das erweckt einen falschen Eindruck. Und ja, scheinbar sind Blogtechnik und Dinge, die eigentlich mit dem, was Bloggen ausmachen sollte, wichtiger, als Misstände anzuprangern. Obwohl — ich persönlich tue das ja am laufenden Band. Natürlich nicht zur Freude aller. Und es gibt genügend Blogs (sehr gute - möchte ich hinzufügen), die sich ebenfalls mit Politik und gesellschaftlichen Fragen kritisch auseinandersetzen. Dort ist man ganz anderer Meinung als ich - in politischer Hinsicht jedenfalls. Natürlich steht es weder der Süddeutschen Zeitung noch mir zu, über die Qualität einer deutschen Blogsphäre Urteile abzugeben. Aber lasst sie mal.
Ich blogge aus Spaß an der Freude und so oberflächliche Berichte machen mich ehrlich gesagt weder nachdenklich, noch ärgerlich.
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Kritisch
Sollte man diesen, zugegebener Maßen langen Beitrag wirklich schon als “Reise durch die Blogsphäre” gelten lassen oder ist sie nicht eher ein Kurztrip und eine dem Event Re:Publica geschuldete Replik. Der Gehalt des Artikels ist auch nicht mehr als der buchstäbliche Sack Reis, der in China umfällt - jedenfalls für mich.
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Medien, Politik
Der Grad der Politisierung dokumentiert insofern die Professionalisierung, als Themen außerhalb des ganz privaten Wahrnehmungsbereichs ein weitaus größeres Publikum ansprechen sollen und auf Wirkung außerhalb der Privatsphäre angelegt sind. [Netzeitung, 11.04.2008]
Mich persönlich stört da schon eher die wirklich unübersehbar übertriebene Selbstreferenzialität unseres Nerdclubs (alias Blogszene)
Bekanntlich neigen wir Deutsche ja dazu, die Dinge zu ernst zu nehmen. Hoffentlich trifft das nicht auch auf diesen Schmarren zu.
Überprüft wurde durch eine differenzierte Stichwortanalyse, bei der z.B. die Häufigkeit von Begriffen wie «Irak», «George Bush», «Angela Merkel» oder «Terror» und «Saddam Hussein». Das Ergebnis ist prägnant: Keines der zahlreichen abgeprüften politischen Themen findet in mehr als einem halben Prozent der deutschsprachigen Blog-Einträge Verwendung, bei den US-amerikanischen in mehr als zehnmal soviel.
Schade, dass man das nicht so ohne weiteres nachprüfen kann. Jedenfalls ist mein persönlicher Eindruck diesbezüglich ein ganz anderer. Und ich spreche durchaus von deutschen bzw. deutschsprachigen Blogs.
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Medien
Auf dem Podium spricht Schriftsteller und Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs Peter Glaser über die Blogwelt. In der wird viel geschrieben, was nie jemand liest. “Das ist das Pusteblumenprinzip“, sagt Glaser. Wie auf einer Pusteblume tausende Samen seien, damit eines übrig bleibe, so sei es heute mit den Medien: “Es gibt unzählig viele, und nur wenige überleben.“ «Süddeutsche Zeitung, 4.4.»
Vielleicht hat Peter Glaser Recht. Allerdings gibt es unter den Unzähligen viele, die schon jahrelang bloggen. Es gibt eher wenig Anzeichen dafür, dass ihnen die Lust vergeht. Fast hat es den Anschein, als würden die Leute nicht für andere, wie es wohl überwiegend gesehen wird, bloggen, sondern doch eher für sich selbst. Bloggen hat eben immer noch was mit Tagebuchschreiben zu tun - oder? Wenn das so ist, wäre vielleicht auch das ein Indiz dafür, dass das von Peter Glaser gezeichnete Bild des Bloggers falsch sein könnte.
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Unsortiert
Mich würde mal brennend interessieren, ob an dem, was ich bei Chris gelesen habe, wirklich etwas dran ist und ob Blogger in dieser Hinsicht wirklich Zurückhaltung üben.
Ist es vorgekommen, dass jemand beruflich Nachteile hatte, weil er bestimmte Themen angefasst oder sich in eine bestimmte Richtung (politisch zum Beispiel) geäußert hat? Diese Diskussion habe ich vor etlichen Monaten (noch unter Finger.Zeig.net) mal geführt. Damals wurde gewarnt, dass die Personalabteilungen vieler Unternehmen ein waches Auge auf die Internet-Auftritte ihrer Arbeitnehmer haben würden. Jedenfalls, so schrieb ein Leser, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Neueinstellungen durchaus gefährdet werden könnten, je nachdem welche Themen oder Meinungen eine Bewerberin oder ein Bewerber übers Internet publizieren.
Wenige Kolleginnen und Kollegen lesen mein Blog. Dabei ist interessant, dass diese sich zu den Beiträgen eigentlich so gut wie nie äußern. Nun ist es ja generell nicht jedermanns Sache, sich öffentlich zu irgendwelchen Dingen zu Wort zu melden. Wäre auch schrecklich, wenn plötzlich alle den Drang verspürten, ihre Meinung kundzutun. Aber wie ist es nun? Muss man Sorge haben, beruflich Nachteile zu bekommen? Inbesondere natürlich wenn man kritische Positionen zu gewissen Themen einnimmt?
Um das gleich ganz deutlich zu sagen: Ich halte mit meiner politischen Meinung nicht hinterm Berg. Und ich werde es auch nie tun. Das verspreche ich - hier und jetzt! Übrigens habe ich das auch nie getan. Schon als Lehrling (heute: Auszubildender :grin2_ee:), wurde ich als “SOZI” betitelt. Der betreffende Kollege (übrigens ein ziemlich radikaler) und ich erinnere mich sehr gut an ihn, flösste mir keine Ehrfurcht ein. Aber das war 1968 und seitdem hat sich bei Gott viel geändert.
Also, wie haltet ihr es?
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Medien
Manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt ein richtiger Blogger bin. Aber hat denn überhaupt schon mal jemand den Versuch unternommen zu erklären, was ein “richtiger” Blogger ist? Das wäre wohl auch ein sehr sinnloses Unterfangen.
Manche Beiträge und Diskussionen, die in Blogs ablaufen, verstehe ich nicht. Einige Beiträge lese ich, ehrlich gesagt, gleich 2x — und zwar deshalb, weil ich es eigentlich nicht mag, wenn ich etwas einfach nicht kapiere.
Dann aber tröste ich mich damit, dass man ja auch nicht alles verstehen muss. Auch nicht in Deutschland. Obwohl wir uns doch angeblich so viel Mühe geben, das zu tun. Vielleicht wäre manchmal weniger mehr.
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Wordpress
Offenbar hat die Telekom, die mir schrieb, ich solle mich zurücklehnen und den Rest ihr überlassen, ein wenig übertrieben. Jedenfalls bin ich nun schon länger (als von ihr und mir geplant) ohne DSL - Anschluss. Wenigstens kann ich telefonieren. Und da ich im Moment ohnehin keine Zeit zum Bloggen habe…
Nun ja, das konnte sie ja nicht wissen. Hoffentlich halten sie den nächsten Termin ein. Wenigstens das Wordpress - Update sollte ich ja wohl mal langsam machen dürfen
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Unsortiert
Diesen Screenshot hatte ich kurz vor der Aufgabe des Finger.Zeig gemacht. Da war ich noch unentschlossen. Etwas später habe ich ihn eingestellt. Die Erinnerung daran tut immer noch etwas weh. Aber wir wollen ja nicht wehleidig sein, nicht wahr. Schließlich kriegen die vielleicht auch mal ihr Fett weg.
Bild von Horst Schulte
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Allgemein
Bestimmt hat das schon mal einer geschrieben. Aber mir fällt auch auf, dass sich die Blogsphäre doch im Wesentlichen um sich selbst dreht. Ich meine das daran zu merken, dass, meistens dann, wenn ich nicht über politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Themen sondern über eher “technische Dinge” (Themes, PHP, CSS o.ä.) schreibe, viel eher eine Reaktion in Form von Kommentaren erfolgt. Das betrübt mich etwas. Außerdem ist das wohl eher kein gutes Zeichen für die Entwicklung des Bloggens insgesamt.
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Medien
Es ist wohl in erster Linie ein Problem der so genannten A-Blogger. Leute, die kleine Blogs führen, kennen das Problem natürlich auch, allerdings weniger aus eigener Erfahrung im eigenen Blog. Soweit, so schlecht.
Zum einen gibt es Kommentare in Blogs, deren Autoren die im Artikel der Süddeutschen Zeitung beschriebenen ausfälligen Kommentare geradezu herausfordern - in meinen Augen sind sie sogar absolut erwünscht. Das Ganze hat in meinen Augen den Vorteil, dass man als Leser ziemlich flott erkennt, um was es dort geht. Viele wissen vermutlich, an welche Blogs ich da gerade denke.
Natürlich kann man auch schnell ungewollt zum Ziel etwas merkwürdiger Zeitgenossen werden und sich dem Tun letztlich etwas hilflos ausgeliefert sehen. Damit wird es dann für den kleinen Blogger schon unangenehmer. Im Artikel der SZ sind auch diese Fälle ausdrücklich erwähnt.
Es wäre schade, wenn man die Kommentarfunktion wirklich abstellen müsste, nur weil ein paar Leute sich einfach nicht an die einfachsten Regeln halten wollen. Auf den Austausch mit den Leserinnen und Lesern können insbesondere kleine Blogs wohl eher noch schlechter verzichten als die großen.
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Artikelbewertung: 4.4/5 (9 Stimmen)
Gesellschaft, Medien
Als ich vor 4 Jahren mit dem Bloggen anfing, haben mich gleich zu Anfang ein paar Kommentare ziemlich beschäftigt. Das ging auch soweit, dass ich wieder aufhören wollte und das sogar ein paar Tage lang durchgehalten habe. Ich war so angepisst von der Art und Weise, in der mich einige Kommentatoren angegangen sind, dass mich das ganze Tage hindurch beschäftigte - mehr als mir lieb war. Ich Weichei.
Inzwischen habe ich diesen Status längst überwunden. Man wird nun mal scharf angegangen, gerade dann, wenn man sich zu Sachen äußert, von denen man entweder, jedenfalls aus der Sicht der anderen, keine Ahnung hat oder wenn man einen etwas suggestiven Stil an den Tag legt, der andere natürlich besonders zum Widerspruch einlädt. » mehr lesen
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Gesellschaft, Medien
Von einem, der sich mal wieder über Bloggerinnen, Blogger und Blogs echauffiert:
Das digitale Selbstgespräch ist ein Hobby, das mir seltsam fremd bleibt. Mir begegnen im Netz Menschen, deren Tagebücher dafür sprechen, dass sie sich für gebildeter als Siebeck, für witziger als Axel Hacke, für beseelter als Hape Kerkeling und für schlauer als Einstein halten. Das Problem ist nur: Sie sind es in aller Regel nicht.
Quelle
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Wordpress
Google macht eine neue Toolbar, die zeigt bei einem Error 404 zukünftig Googles Suche an und nicht mehr die Standard Error 404 des Servers. Nur die Erstellung einer eigenen Error 404 kann dies verhindern und Deine Besucher bleiben dann bei Dir.
Quelle: Monika
Ich hab’s sofort umgesetzt.
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Allgemein
Die folgenden Sätze las ich eben bei Matt. Er hatte sie von einem Bildschirm abfotografiert. Aufgrund meiner flinken Finger kostete es mich nicht allzu viel Zeit, sie abzutippen. Schließlich haben sie ja durchaus etwas Philosophisches, nicht wahr?
Ich bin ein Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein. man macht keinen Sinn. man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiß, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten “normalen” Texten nicht gelingt.
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Kritisch
Ich hoffe sehr, dass diese Aktion bzw. die von Renès Anwalt von Erfolg gekrönt sein wird! Warten wir es ab. Für Euphorie besteht m.E. aber kein Anlass.
Mein Anwalt hat auf 9 Seiten argumentiert wie der Teufel. Das LG hat uns vor dem Verfahren wissen lassen, dass wir gar nicht nach Hamburg kommen müssen. Die Entscheidung (EV) werde nicht revidiert. Wie sagt man da? Außer Spesen nichts gewesen. Aber gut. Dieser Fall ist ein anderer, und ich drücke die Daumen, dass “es” klappt!!!
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_Sidestep
Auch c’t magazin.tv widmet einen Teil des neuesten Beitrages dem “speziellen” Internetkochbuch aus Deutschland.
Leider sind wir trotz der vielen Diskussionen und Hinweise über die Medien immer noch zu leichtsinnig, wenn es darum geht, unsere teils sehr persönlichen Daten und die anderer Menschen weiterzugeben - auch übers Internet. Das dazu gehörige Video wird nächste Woche Mittwoch an besagter Stelle zur Verfügung stehen.
Wir dürfen gespannt sein, ob es neue Erkenntnisse gibt oder ob “nur” die bisherigen Erkenntnisse nochmals aufbereitet wurden.
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