"Rio", Till Brönners neues Album erscheint am 19.9.2008

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Jazz | am 27-08-2008

 

Tracklist:
image Misterios
O Que Sera?
Só Danço Samba
Once I Loved
Evening
Ela E Carioca
High Night
Cafe Com Pao
Ligia
Sim Ou Nao
A Ra
Bonita
Aquelas Coisas Todas
Interview
Só Danço Samba – Nicola Conte Rework [Pre-Order Only]

Digital Booklet – Rio

Den Titel "Só Danco Sambo" habe ich mir schon angehört.  Klingt irgendwie, wie er heißt. Bin gespannt. Das Album gehört jedenfalls mir. Ehrensache.

Hier weitere Infos zum Album.

Nee, ich krieg kein Geld dafür. Bin nur ein glühender Verehrer des Musikers und Menschen Till Brönner.

Das Wochenende ist auch schon wieder vorüber

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 27-07-2008


Discover Die Toten Hosen!

Deutschsprachiges bevorzugt!?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 26-07-2008

Ganz interessant, sich mal anzusehen, welche Musik man über einen längeren Zeitraum vorzugsweise so hört. Ich war selbst überrascht.

Was man so hört (FM)

Werbung im Schlepptau der Telekom

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 20-07-2008

Der in der Blogsphäre wurde gerade über den Telekom-Spot mit Paul Pott viel diskutiert. Der Spot kommt vermutlich sehr viel besser an, als das viele wahr haben möchten. Jedenfalls spricht die Werbung, die für "das Original" geschaltet wird, wohl dafür.

Wieviele Versionen gibt’s von „Sunny“?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 12-07-2008

httpv://www.youtube.com/watch?v=2BbUHwWM8ZA“ href=“http://www.youtube.com/watch?v=2BbUHwWM8ZA“>www.youtube.com/watch?v=2BbUHwWM8ZA

Wenn man bei iTunes sucht, werden so ca. 120 verschiedene Versionen ausgegeben. Das finde ich einfach irre. Ob es viele Titel gibt, die so häufig gecovert wurden? Im Beitrag (Youtube) wird von 800 Versionen gesprochen.

In dieser Titelaufstellung wurde bei der Version von Sam Baker der Vermerk „Original“ angefügt. Das ist falsch. Der Titel wurde ursprünglich von Bobby Hebb komponiert. Er nimmt im Song auch Bezug auf den tragischen Tod seines Bruders, der einen Tag nach John F. Kennedys Ermordung in Nashville in einem Club erstochen wurde. Das Lied erschien 3 Jahre später und es fand zunächst keinen Verleger. Der Titel ist in der Aufstellung weiter oben auch aufgeführt. Mein Favorit ist und bleibt (das ist er schon seit den 70-ern) die Version von José Feliciano. [1]

Maria Furtwängler und Matthias Brandt spielten übrigens in dem Fernsehfilm „Mr. und Mrs. Right“ ein befreundetes Paar, das erst nach langer Zeit zueinander fand. Darin spielten einige der Sunny-Variationen eine „Rolle“. Ein schöner Film, der kürzlich in der ARD wiederholt wurde. Ausnahmsweise einmal eine Wiederholung gegen die ich nichts einzuwenden hatte. :innocent1_tb:

Thomas Quasthoff, was für ein Mensch!

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Jazz | am 06-07-2008

Ja, was soll ich über ihn schreiben? Von Klassik habe ich wenig Ahnung. Aber ich habe ihn schon erlebt. Live. Mit Till Brönner in einem Konzert in der Philharmonie in Köln. Meine Frau und ich schwärmen heute noch von diesem Konzert Thomas Quasthoffs. Wir haben schon einige Jazz-Konzerte erlebt – auch in der Philharmonie. Dieses war eines der besten Konzert, die ich in meinem Leben bisher überhaupt besucht habe. Rock und Pop eingeschlossen.

Nächsten Donnerstag zeigt die ARD einen Film über Thomas Quasthoff. Der Titel dieses Beitrages ist: „Deutschland, deine Künstler – Thomas Quasthoff“. Termin: Donnerstag, 10. Juli 2008 um 22.45 Uhr.

Diesen Termin will ich nicht verpassen. Ich habe ihn mir fest in meinem Terminplan vorgemerkt.

The Randy Newman Songbook, Vol. 1

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 06-07-2008

The Randy Newman Songbook Vol. 1

Manche der Stücke auf Randy Newmans Songbook hatte ich schon seit langem auf LP. Die befinden sich größtenteils im Keller – aus Platzmangel. Eine wahre Schande. Meine Verkaufsbemühungen auf dem Trödel führten nicht zum Erfolg. Mit einer einzigen Ausnahme habe ich alle 600 LP’s dort rumstehen. Sie werden garantiert nicht besser. Mit dem heute bei iTunes heruntergeladenen „Songbook, Vol. 1″ wollte ich mich darüber hinwegtrösten. Nun noch auf CD brennen und rein in den CD-Wechsler im Auto. Da fährt es sich ein paar Tage fast von alleine.

Ich glaube, das ist die CD des Jahres

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Pop | am 28-05-2008

Irgendwo hatte ich etwas Positives vom neuen Album eines Musikers, namens Stevie Winwood, heute Steve, gehört.

Ich habe bei Itunes mal reingehört und kann euch nur soviel sagen: Für mich ist das die CD des Jahres. Und das obwohl ja die 1. Hälfte noch nicht ganz rum ist.

Natürlich kenne ich Winwood schon seit den 60er Jahren (Spencer Davis Group) . Zwischendurch schein auch er, wie viele vor und wohl auch nach ihm, in der Versenkung verschwunden. Damit teilt er das Los vieler toller Musikerinnen und Musiker.

Aber wie das mit richtig guten Musikern so ist (egal, ob mit oder ohne Superstar-Titel), die tauchen wieder auf!

Nicht, dass Winwood wirklich jemals „weg“ gewesen wäre. Dieser vielseitige und einfach nur großartige Künstler spielte als Studio-Musiker für eine Vielzahl sehr bekannter Kolleginnen und Kollegen. Darunter Leute wie Jim Capaldi, Eric Clapton, Ginger Baker, Jimi Hendrix, Phil Collins, Chaka Khan, James Taylor, Joe Walch und und und.

Leute in meinem Alter werden die großartigen Stücke „Gimme Some Lovin‘“ oder „I‘m a Man“ wie noch einige andere bestens erinnern. Letzteres wurde nicht nur mit der Spencer Davis Group, sondern auch durch die Jazz-Rock-Band „Chicago“ ein großer Hit. Es gehört in seiner Langfassung immer noch zu meinen Favoriten. Beide Stück schrieb Steve Winwood. smileDas zur Geschichte.

Man erinnert sich, schon allein durch die markante und typische Stimme Winwoods, sofort an diese Zeit zurück. Dennoch ist das neue Album als eine tolle neue Arbeit in meinen Ohren, die kein bisschen von der Kraft und der Musikalität vermissen ließe, die Winwood schon in früheren Jahren ausgezeichnet haben.

Ein Empfehlung ist dieses Album unbedingt werden. Wie gesagt, es wird mein Album des Jahres.

Wir sind vielleicht schlechte Verlierer!

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Pop | am 25-05-2008

So schlecht kann dieser Auftritt auch nicht gewesen sein. Ich habe die letzten 4-5 Songs angesehen und war allgemein entsetzt über dass, was man dem Zuschauer da zugemutet hat. Ok. Es ist der GrandPrix. Nicht mein Ding. Also halte ich mich zurück. Aber irgendwie typisch deutsch ist es, angesichts der schlechten Platzierung gleich wieder von Desaster und desatrösem Auftritt zu schreiben.

Etwas mehr Toleranz würde uns gut tun. Hoffentlich werden die Hoffnungen jetzt bloß nicht auch noch von Jogis Jungs enttäuscht. Der Song, den ich gestern Abend in der After-Show-Partie zum GrandPrix mitbekommen hatte, war jedenfalls schon mal echt scheiße. nicht so toll. Kein Vergleich jedenfalls mit der Nummer aus dem vorletzten Jahr von Sportfreunde-Stiller. Fand ich jedenfalls.

DSDS: Hat RTL die Voting-Ergebnisse beeinflusst?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 19-05-2008

SpOn schreibt zum Voting bei DSDS folgendes:

Das mag auch daran gelegen haben, dass die Jury um Dieter Bohlen die Zuschauer am Ende jeder Show fast jedes Mal pflichtgemäß dazu aufforderte, doch ja für den Favoriten Godoj anzurufen, um zu verhindern, dass sich dessen Fans in falscher Sicherheit wiegen.

Tatsächlich dürften die wiederholten Aufforderungen allerdings einen eher uneigennützigen Grund gehabt haben: Schließlich verdient RTL ja mit dem Voting per Telefon den einen oder anderen Euro.

Der 1. Teil dieser Behauptung in SpOn ist einfach unwahr. Im zweiten Satz liefert man genau dafür auch selbst die Begründung. Richtig, die Aufforderungen zum Voten wurden ständig wiederholt. Allerdings war das nicht auf Godoj bezogen, sondern durchaus auf alle Kandidaten. Macht ja auch Sinn. Schließlich kann es den RTL-Leuten egal sein, für wen die Leute anrufen. Hauptsache sie rufen an und RTL kassiert die Kohle.

Überflüssig, ja blödsinnig ist der Vorwurf, den SpOn wohl gern erwecken wollte. Als sei das Ergebnis für Thomas Godoj durch solche speziellen Verfahren beeinflusst worden. Das ist einfach albern. Solche Veranstaltungen funktionieren doch ohne Manipulation der Zuschauer generell nicht. Es gäbe keine Zuschauerquoten solcher Größenordnungen, ohne die wahren und erdachten Skandale am Rande solcher Veranstaltungen. Und wir gehen pflichtschuldigst auf den Leim der Initiatoren solcher Sendungen. Aber als ob das noch irgendwen interessieren würde.

Thomas Godoj: Superstar gesucht und gefunden

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 18-05-2008

Zunächst mein Bekenntnis: Ja, ich habe die (fast) komplette 5. Staffel von „DSDS“ verfolgt. Und das mit wachsendem Vergnügen. Muss ich mich nun schämen? Am Ende war es so, dass ich zufrieden war, dass Thomas Godoj (Wikieintrag schon da) den Wettbewerb gewonnen hat. Ich kann mich dem Kommentar von Focus online anschließen. Thomas war der authentischste aller Teilnehmer – und ein guter Sänger dazu.

Weshalb meine Frau und ich nun doch noch in den Bann der von uns bisher eher verachteten RTL-Sendung geraten sind, ist nicht so leicht zu beschreiben. Zuerst fehlte es wohl nur an mangelnden Alternativen im bevorzugten öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dann kam nach und nach Sympathie für die Leute dazu, die sich dort teils zum Affen machen und teils ihr Können unter Beweis stellten. Immer hatten wir ein Auge auf die üblichen Kritiken in den Medien. Noch war unsere aufkeimende Begeisterung für ein Bekenntnis für „DSDS“ nicht stark genug. Von „Migrantenstadel“ war die Rede und von Rauschgift-Eskapaden einiger Teilnehmer(innen).

Je mehr Spreu sich vom Weizen trennte, desto klarer wurde: Diese Leute können was (Benny jetzt mal ausgenommen). Unsere Vorurteile gegen die Sendung und gegen Mark Medlock & Co. waren groß. Aber diese Erkenntnis setze ich am Ende doch durch. So litten wir also zwangsläufig an den Samstag Abenden mit, als von den übrig gebliebenen Jermaine, Sahra, Stella, Collins, Benjamin, Ranija, Monika und zuletzt auch Linda den Kreis verlassen mussten. Unsere Tipps, wer als nächste oder als nächster Bewerber seine Hoffnungen nach Hause tragen musste, stimmten häufig. Allerdings hätten wir Benny gerne schon früher nach Hause geschickt. Weiterlesen »

Was ist ein Jazzschlager?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 17-05-2008

alsmann

Götz Alsmann weiß es und – noch besser – er stellt ein Beispiel zur Verfügung. Gut, nicht mehr ganz neu, dieser Jazzschlager von Margot Hielscher (schöne Frau übrigens). Aber Zarah Leander war wohl auch nicht viel besser. Allerdings – was hat das in Gottes Namen mit Jazz zu tun?

Meine Frühlingsmusik

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 13-05-2008

Da wird manch einer gucken und sich fragen, was das denn nun für eine Zusammenstellung ist. Kann ich euch sagen: Meine! Weiterlesen »

Von Haussklaven und anderen Frechheiten

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 01-05-2008

Endlich mal Klartext:

Ich habe langsam die Nase von den Frechheiten der Musikindustrie voll. Undifferenziert wird auf Nutzer und TK-Industrie eingeschlagen. Falsche Zahlen (70% der TK-Nutzung seien illegaler P2P-Verkehr) werden kombiniert mit schrägen Vergleichen gerade mit dem Zensurland China und dubiose Zitate just von Mark Getty (”Geistiges Eigentum sei das Öl des 21. Jahrhunderts”). Die eigenen Haussklaven werden als Unterzeichner vorgeschickt und instrumentalisiert, statt sich mal zu fragen, ob man nicht als Musikindustrie angemessene Salärs an Kreative zahlt.

beck-blog DIE EXPERTEN » Blog Archive » Worüber ich mich ärgere: Der offene Brief der MusikindustrieProf. Dr. Thomas Hoeren

Jeder wird verstehen können, dass die Veränderungen durch die elektronischen Medien für die Musikindustrie eine schmerzhafte Dimension haben. Es wird Geld verloren. Nur diese einfache Tatsache steht nicht im Mittelpunkt der Kampagnen. Vielmehr werden moralische Kategorien vorgeschoben. Allerdings möchte man uns nicht nur ein schlechtes Gewissen machen – nein, durch diese Aktionen will man erreichen, dass die Politik Maßnahmen im Sinne der Musikindustrie trifft. Lobbyarbeit in Reinkultur also.

Fast wäre ich bei Udo Lindenberg gelandet

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 05-04-2008

davebrubeck

Beinahe hätte ich mir eben Udo Lindenbergs neues Album heruntergeladen. Es scheint wirklich nicht schlecht zu sein. Dann bin ich aber doch beim Jazz hängengeblieben. Dave Brubeck, ein Album aus dem Jahr 1959, habe ich mir zugelegt. Einige der Stücke hatte ich in anderen Versionen bereits. Dieses Album ist digital bearbeitet. Guter Klang – muss ich wirklich sagen. Für Jazz habe ich mich in den 70ern noch nicht sehr interessiert. Aber „Take Five“ fand ich schon damals ganz fantastisch. Eigentlich war es zu dieser Zeit eines der wenigen Jazz-Stücke, die ich überhaupt kannte. Dazu gehört noch Herbie Manns unvergessliches Stück „Memphis Underground“ aus dem Jahre 1969. Mensch – ist das lange her. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in zwanzig Jahren vielleicht auch einmal die Werke der Gäste von Florian Silbereisen gut finden könnte. Nix für ungut.

FAZ: Volksmusik im Fernsehen: Morgen gefällt Ihnen das auch!

Dem geb ich’s aber jetzt

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 21-03-2008

Mit solchen Gefühlen, stelle ich mir vor, ist Pop-Feuilleton-Schreiber Eric Pfeil von der FAZ zur Köln-Arena gereist, um seine fiebrigen Tagträume wenig später in die Tat umzusetzen. Hier ein paar Auszüge seiner Kritik des James Blunt – Konzertes in Kölle:

Triefäugig und penetrant

Was soll man sagen? Es ist gleich alles da: die triefäugige Art, der Gefühligkeit vortäuschende, penetrant eingesetzte Kopfstimmen-Gesang und dieser bedrohlich schlichte Poprock, gegen den Musiker wie Coldplay, Keane oder Travis, ja sogar die gruselige Ranschmeiß-Band Reamonn wie avantgardistische Klangskulpteure anmuten. „Me and my guitar play my way / It makes them frown“, singt Blunt, und man wünscht sich, er würde es einem nicht so einfach machen, ihn kläglich zu finden.

Das Genöle geht genau in diesem Stil weiter. Auch die Zuschauer kriegen ihr Fett weg:

[…]Schließlich wollte man doch daheim im Kreise seiner distinktionssüchtigen Bekannten ein differenzierteres Bild des sensiblen Songwriters zeichnen, statt weiter auf ein einfaches Opfer einzuprügeln. Vielleicht einfach mal warten, bis er sich freigespielt hat. […]

Die Kölnarena, sonst ein Ort, an dem sich vor dem Konzert kollektiv in Stimmung geklatscht wird

Schon länger habe ich einen so bösartigen Verriss über ein Konzert nicht mehr gelesen. Das mag aber auch daran liegen, dass ich Kritiken generell eher meide. Ein ausgesprochener Freud der Musik James Blunts bin ich nicht. Aber natürlich keine ich eine Reihe seiner Stücke. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das Konzert wirklich so schlecht gewesen sein soll.

Der Mann hatte einfach keinen Bock, sich dieses Konzert reinzuziehen und seine Rache war fürchterlich. Dass sowas auch FAZ – Feuilletonisten passiert… Tststs.

Wie lesen wir dann auch Folgerichtigung im Newsticker von Welt.de? „James Blunt begeistert die Fans in der Köln-Arena“.
Oder auch „Die Zeit“. Sie schreibt: James Blunt Tournee: Der Mann der großen Gefühle.

DSDS: Die sind ja richtig gut

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Fernsehen, Musik | am 16-03-2008

Ich schwöre: Es ist das erste Mal, dass ich mir eine ganze Sendung angesehen habe. Und ich war überrascht. 10 junge Leute, die meine Frau und mich mit einer Ausnahme prima unterhalten haben. Von den vielen Werbeunterbrechungen will ich hier nicht reden.

Es gibt auch ein paar andere Leute, denen bei der Sendung was aufgefallen ist. Während der Sendung fragte ich mich, ob sie vielleicht ein Beispiel für gelungene Integration geben könnte. Die Frage hat man bei FAFI, wie nicht anders zu erwarten war, in der üblichen Art und Weise beantwortet. Man muss eben auch im Kleinen hetzen.

Lach, Breitmaulfrosch, lach: Der Spiegel hetzt auch nicht schlecht.

Ja, so mögen wir sie am liebsten, unsere migrantischen Jugendlichen: als lächende, singende Breitmaulfrösche.

Jeff Healey

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 12-03-2008

Dass Jeff Healey am 2.03. verstorben ist, habe ich nur zufällig mitbekommen. Am Wochenende schaltete ich zufällig in ein Konzert, das Bayern Alpha zeigte. Ich bin zwar kein ausgesprochener Blues – Fan aber Healeys Art, seine Gitarre zu benutzen und natürlich seine Stimme werde ich bestimmt nicht so bald vergessen.

Laut.de: Blues-Gitarrist gestorben

www.youtube.com/watch?v=6MevNeiO4Zk
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Lizz Wright: The Orchard

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 15-02-2008

Lizz Wrights neues Album The Orchard (Ltd. ed. ) wurde in Deutschland Ende Januar veröffentlicht.

Dies ist nun mein drittes Album dieser Künstlerin und, soviel kann ich bereits sagen, es ist wiederum ein Genuss!


Neil Young: Die Welt ist heute anders als früher

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 09-02-2008

Eine banale Aussage. Allerdings traf Neil Young sie in einem Zusammenhang, der mich schon nachdenklich gemacht hat. Auf der Berlinale verkündete er die in meinen Augen doch sehr deprimierende Botschaft:

Die Zeit, als Musik die Welt verändern konnte, ist vorbei. Das ist die Realität, die Welt ist heute anders als früher.

62 Jahre alt ist der Mann, der als Woodstock – Veteran gilt und der Musikgeschichte geschrieben hat. Weiterlesen »

Dialog


Bin ich also nicht der Einzige, der die Sendung f...
meint Boris on 2008-08-27 20:27:53

Hallo Jochen, ist ja witzig. Horrem kenne ich ganz...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 19:04:00

@StoiBär: Genau, ich empfand den SpOn - Artikel a...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 18:59:13

Hey Nachbar (in der realen Welt), schönes Blog ha...
meint Karrierebibel on 2008-08-27 18:13:10

Es ist daher meiner meinung nach i...
meint Gilbert on 2008-08-27 17:33:38

Zitat Gilbert ...
meint dajak on 2008-08-27 16:56:12

Habe die Sendung nicht gesehen, werde ich aber nac...
meint StoiBär on 2008-08-27 15:54:25

@Mario: der Reihe nach a) Sinn der nationalen T...
meint Gilbert on 2008-08-27 15:32:14



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