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Es gibt eine Menge ähnlicher Tools, die ich kannte und schon ausprobiert habe. Das gefällt mir auch ganz gut. Die Darstellung ist der vor noch nicht allzu langer Zeit von Flickr.com neu zur Verfügung gestellten Fotoshow nachempfunden.

Es gibt eine Menge ähnlicher Tools, die ich kannte und schon ausprobiert habe. Das gefällt mir auch ganz gut. Die Darstellung ist der vor noch nicht allzu langer Zeit von Flickr.com neu zur Verfügung gestellten Fotoshow nachempfunden.
Im August waren wir in der Schweiz. Alle paar Jahre sind wir dort — im Berner Oberland. Wunderbare Gegend, nette Menschen. Auf der Rückreise wurden wir geblitzt. Das hatte ich mitbekommen und gleich zu meiner Frau gesagt, dass das ja wohl -wenn überhaupt- kaum über der zulässigen Geschwindigkeit gelegen haben könne. Das stimmte auch. Heute erhielten wir das Protokoll. 34 Euro für 8 Stundenkilometer, nach Abzug der Toleranz. Aber das ist ja alles so unwichtig!
Außerdem war ich (endlich) beim Doktor. Während der letzten Woche war ich ja, wie üblich, nicht zu Hause und wollte mich, trotz Schmerzen, dort nicht in die Hände eines fremden Arztes begeben. Das hab ich nun davon. Meiner hat nämlich heute und morgen Urlaub. Also musste ich zur Vertretung. Den Arzt kannte ich allerdings auch. Ich war schon einmal da. Der wiederum hat mich aber gleich ins Krankenhaus überwiesen. Morgen werde ich operiert. Vollnarkose. Am Nachmittag kann ich wieder nach Hause - wenn alles glatt geht. Man soll keine Vorschusslorbeeren verteilen. Das kann fatal sein. Also.. mehr darüber, wenn alles glatt gegangen ist. Seit meiner Blinddarmoperation vor ca. 35 Jahren bin ich nicht mehr operiert worden. Ist schon ein doofes Gefühl.
Ist das nicht eine etwas eigenartige Musikmischung? Insgesamt ist die Geschichte dann schon noch etwas bunter.
Gestern habe ich mir Didos neues Album heruntergeladen. Nun, ich werde wohl noch ein paar mal reinhören müssen. Noch gefällt es mir nicht gut. Aber das ist eigentlich bei mir nichts besonderes. Manchmal brauche ich ein bisschen länger - bei Pop - Musik jedenfalls.
Bei “Hart aber fair” hat man geglaubt, einen witzigen Zusammenschnitt von Redeausschnitten Steinmeiers und Obamas “gegeneinander” präsentieren zu müssen. Christian Ströbele bezeichnete das als gemein. Dem kann ich mich nur anschließen. Bei uns ticken die Uhren eben anders. Ich fand den Berliner Auftritt Obamas zwar auch beeindruckend. Aber dann frage ich mich doch, wie lange bei uns diese Begeisterung wohl angehalten hätte, wäre Obama im Deutschen Bundestag als normaler Abgeordneter oder sogar als Minister tätig. Für Auftritte dieser Art sind wir Deutsche im Prinzip nicht empfänglich. Würde ich mal behaupten. Jedenfalls dann nicht, wenn sie mehr als 1 x stattfinden.
Ich habe ja wirklich einen einfachen Humor. Immer noch könnte ich mich schlapplachen, wenn ich diese Szene sehe. Und natürlich ist das nur ein kleiner Ausschnitt. Der Film ist insgesamt einfach umwerfend. Das geht schon klasse los, wenn die Familie “ihren” Weihnachtsbaum findet und dann (zu Hause angekommen, der Aufbau desselben passiert).
Nach diesem Tag brauche ich so was. Bald beginnt die Weihnachtszeit. Der Film gehört zu unserem Pflichtprogramm - ähm zu meinem Pflichtprogramm. Hab sogar die CD.
Früher war es so, jedenfalls in meiner Erinnerung, dass es am 1. November oft schon recht kalt war. Früher traf sich die Familie. Wir gingen zum Friedhof, um die Gräber der Eltern meiner Mutter und meinen Vaters zu besuchen. Ging nicht anders. Wir Kinder waren immer “total aus dem Häuschen”. Das ging ja eigentlich gar nicht. So etwas langweiliges. Eine echte Zumutung.
Ich erinnere mich gut an ein Jahr, in dem ich auf Geheiß meiner Mutter und mit allerhöchstem Widerwillen die Sukarno-Kappe aufsetzen musste, die sie mir für die kalte Jahreszeit gekauft hatte. Ein echtes Schmuckstück. Ich erinnere mich gut, wie sehr ich hoffte, dass wir unterwegs keine Schulfreunde oder so trafen. Die Chancen standen gut. Schließlich war es schon stockdunkel und auf dem Friedhof brannten schließlich nur die vielen Lichter auf den Gräbern. Eine gewisse Anonymität war also durchaus gewährleistet. » mehr lesen
Das war mal wieder so ein richtig gemütlicher Samstag. Nach dieser Stresswoche war das auch notwendig. Schön, ein bisschen bloggen. Musik hören (im Moment “Rio” von Till Brönner). Da lässt es sich aushalten und richtig entspannen. Gleich gehen wir noch (Achtung: Tradition) auf die Friedhöfe und besuchen unsere Ahnen. Schwiegermutter hat uns aus Anlass zu ihrem Geburtstag zum Abendessen eingeladen. Also, die langen Abende haben eben auch etwas für sich.
Nachdem ich letzte Woche keinen Abend vor 20:30 Uhr aus dem Büro gekommen bin - gestern war es sogar schon 22:15 Uhr - dachte ich, fahr heute mal ruhig früher nach Hause. Das habe ich auch gemacht. Es hätte alles so schön sein können. Meine Frau hatte mir schweren Herzens ihr Auto geborgt, weil meines ja defekt war und wir über die Woche uns keinen Leihwagen leisten wollten. Ich sitze also im Polo meiner Frau und fahr gut gelaunt in Richtung Heimat. Da macht es klack und die Verkleidung des Außenspiegels (Beifahrerseite) war futsch. Einfach so. Ohne Feindberührung. » mehr lesen
Bald ist der Tag der Abrechnung — in Hessen. Längst geht’s nicht mehr darum, den geschäftsführenden Ministerpräsidenten in Ruhestand zu schicken, wofür ich immer noch große Sympathie habe. Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, wird also Anfang November die Wahl des Ministerpräsidenten vonstatten gehen. Oswald Metzger gefällt sich nochmals in der Rolle, die wesentlichen Grundzüge dieser Ungeheuerlichkeit zu beleuchten und weiß doch, dass nun alles in Gottes Hand liegt. Er schreibt es dem Windschatten der “Anti-Kapitalismus-Grundstimmung” zu, dass dieses Ereignis aktuell so in den Hintergrund geraten ist und bezeichnet Ypsilanti deshalb als “erste politische Profiteurin der Finanzmarktkrise“. Wenn es jetzt um Manager und nicht nur um eine SPD-Politikerin ginge, würde ein Aufschrei der Empörung durch die Medienlandschaft gehen.
Warten wir also ab, was in der nächsten Woche passieren wird. Ich wage mal eine Prognose: Sie wird nicht gewählt und fährt dann zusammen mit Heide Simonis auf eine der um diese Jahreszeit tristen Nordseeinseln, um dort festzustellen, wie schön das Leben doch sein kann.
Oswald Metzger kritisiert in seiner Betrachtung am Schluss dann noch mal schnell die beiden Parteien, die ihm keine neue politische Heimat geben wollten. Er meint:
Ich finde das richtig, weil Parteien die Wähler schließlich von ihrer eigenen Lösungskompetenz überzeugen sollten, nicht von der Inkompetenz der Konkurrenz. Und auch die Dämonisierung von Koalitionsoptionen holt einen manchmal schneller ein, als man glaubt.
Im Wahlkampf, hätte er denn im nächsten Jahr einen führen können, würde er diese Position sicher nicht halten wollen.
Heute gibt’s mal ein paar leckere Muffins. Die 12er Form dazu hatte ich meiner Frau in dieser Woche mitgebracht. Schließlich sitze ich an der Quelle. Bevor jetzt bösartige Rückfragen kommen: Nein, ich habe meiner Frau diese Form nicht zum 32. Hochzeitstag geschenkt. Ich hab sie einfach so mitgebracht.

Eine Methode, sich umzubringen ist diejenige, dass man Autoabgase ins Innere des Fahrzeuges lenkt (mit einem Schlauch oder so), sich dann in dasselbe hinein begibt und sozusagen abwartet bis es vorbei ist. In manchem Krimi wurde diese Methode angewendet.
Anfang der Woche gab die Anzeige meines Autos mal wieder Rußpartikelfilteralarm. Dieselfahrer kennen das. Diese Anzeige verschwindet im Normalfall sehr bald wieder, wenn man eine Weile in einem bestimmten Drehzahlbereich gefahren ist. Leider war das nun bereits zum zweiten Mal nicht der Fall, seit ich den Wagen fahre (seit März 2007). Nach einer verhältnismäßig kurzen Fahrzeit von ca. 40 km erschien neben dem Rußpartikelfilter die Störungsanzeige, dass die “Abgasanlage” nicht in Ordnung sei. In diesem Fall, das wusste ich vom letzten Mal, kann man normal weiterfahren (nicht schnell), sollte allerdings bald die nächste Werkstatt aufsuchen. Nichts Wildes also, dachte ich. Dem war aber nicht so. » mehr lesen
Heute wird auch meine kleine Schwester 50. Wir haben reingefeiert. Heftigst! Vorsichtshalber hat meine Frau heute morgen meine Schwiegermutter nach Hause gefahren. Ich sage nur “Restalkohol”. Gestern Abend hatte ich mich noch mit einem Bekannten unterhalten, der vor 2 Jahren für 9 Monate seinen Führerschein quitt war, weil er am Tag nach einem Besäufnis mit 1,9 %o Restalkohol (!) erwischt wurde. » mehr lesen
Ich bin Excel-Freak. Kann ich wirklich nicht anders sagen, auch wenn ich das Wort doch eigentlich nicht so mag. Logisch, dass ich mir zuerst einmal “Calc” angesehen habe. Ok. Leider verloren. Auch wenn sich in der neuen C’t ein paar Leute, die Mühe machen, die beiden Officepakete zu vergleichen und einen gleich mehrere wirklich lange Testberichte dazu verfasst haben. OpenOffice ist in diesem für mich wichtigsten Teil einfach nicht in der Lage, Excel den Rang abzulaufen. Es stimmt. Der mutige Schritt, den Microsoft vollzogen hat, als vom bewährten und gewohnten Menüsystem zum einem neuen Bedienkonzept übergegangen wurde, war kritisch und die Ergonomie ist nicht unbedingt der herausragendste Vorteil des Microsoft Officepaketes. Aber ansonsten!? » mehr lesen
Den hat meine Frau heute bei unserem Spaziergang gepflückt. Bestimmt kostet der in einer Gärtnerei - sagen wir 20 Euro.
3 Stunden waren wir heute unterwegs. Ein paar nette Aufnahmen habe ich auch mitgebracht. Aber selbst laufen ist natürlich besser. Morgen wird das Wetter auch schon wieder schlechter - habe ich gehört.
Welt-Online beschreibt heute eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Dort heißt es u.a.:
Wie wichtig die Religion für die Absicherung des persönlichen Lebensweges sind, zeigt sich auch daran, dass jeweils mehr als die Hälfte der befragten Muslime dem Glauben eine zentrale Bedeutung bei der Kindererziehung, im Familienleben sowie bei Krankheiten und in Lebenskrisen zumessen. Doch für die Sexualität spielt die Religion nur bei 36 Prozent eine entscheidende Rolle. Für die politische Einstellung gar nur bei 16 Prozent.
Damit erweisen sich verbreitete Ängste vor der politischen Bedrohung durch „den“ Islam als überzogen.
Das ist ja eine wirklich dolle Schlussfolgerung. Als ob die aufgezählten Punkte quasi ausschließen könnten, dass man sich darüber hinaus nicht auch mit der Planung und Durchführung von Gewalttaten gegen Andersgläubige befassen könnte. Mit solchen Studien Erkenntnissen werden wir die zunehmende Aversion gegen gewalttätige oder gewaltbereite Muslime wohl auch nicht abbauen.
Es gibt Leute, die Datenbanken mit gewalttätigen Übergriffen von Muslimen pflegen und diese im Netz veröffentlichen. Keiner wird so ohne weiteres dazu in der Lage sein, die Richtigkeit einer solchen Datensammlung zu widerlegen. Mir ist der Anlass und die offenkundige Absicht dieses Handels wirklich zuwider. Die Verharmlosung des Konfliktes, der, wie sich ja auch vergangene Woche in Köln gezeigt hat, inzwischen eine Menge Menschen mobilisiert, bringt uns aber ebenso wenig weiter.
Zum Welt-Online - Bericht kann man sich die Leserbriefe mal durchlesen. Schnell wird klar, wie viele Leute ziemlich radikal über das Thema denken. Das ist nicht gut. Und ich finde nicht, dass die Lösung des Problems von Politikern kommen muss. Alle, die sich an diesen Debatten beteiligen sind längst Teil des Problems geworden, weil sich die Standpunkte radikalisiert haben.
Oswald Metzger wird wohl doch nicht in den Bundestag zurückkehren. Auch den CDU-Delegierten am Bodensee ist der Mann zu “unsozial” und zu “opportunistisch”.
Der Stern kommentiert das so:
Aber natürlich ist das Ego des Oswald Metzger viel zu groß, als dass er sein zweites Scheitern um eine Karriere in der CDU mit eigenen Fehlern interpretieren möchte.
Vielleicht hätte er doch besser in die FDP wechseln sollen. Die suchen doch immer gute Leute.
In anderen Regionen mag dies üblich sein. Hier nicht. Heute morgen musste ich erstmals am Auto Eiskratzen. Am 19. September. Wieder etwas, woran ich mich nicht erinnern kann. Hatten wir schon mal Frost im September??? Sieht so etwa Erderwärmung aus? Andersrum wäre es mir ehrlich gesagt schon lieber…
Selbst ist die Frau - der Mann:
Uns so geht’s: Nach dem “Das traust Du Dich eh nicht” - Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktzahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen:
1 Punkt gibt’s hierfür:
1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen.
2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.
3. Die ersten 5 Kollegen, die einen “Guten Morgen” wünschen, einfach ignorieren.
4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: “Ich wollte nur sagen, daß ich momentan keine Zeit habe zu reden.” und auflegen.
5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.
6. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.
7. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung “Ich habe es aber lieber so” abkanzeln.
8. Den Weg zum und vom Kopierer seitwärts gehen.
9. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen. » mehr lesen
Hier wird seit 2004 gebloggt bis die Heide wackelt. Unterbrochen wurde die Euphorie, die mich gepackt hat, durch zwei Abmahnungen + eine Einstweilige Verfügung wegen Urheberechtsverletzungen. Eine schmerzhafte und teure Erfahrung. Gekostet hat das meine Frau und mich ca. 3.500 Euro und eine echte Menge Nerven.
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