Unser neues Feindbild: Eine südländische Erscheinung

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 26-08-2008

Jugendliche © Fragenus @ Pixelio.de
Jugendliche © Fragenus @ Pixelio.de

Die Meldungen gleichen sich:

[…] Das Opfer kann die Schläger wie folgt beschreiben: Etwa 17 bis 19 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß, südländische Erscheinung. […]

Eben las ich die Mitteilung in dem Newsletter des Kölner Stadt-Anzeiger. Ähnlich klang das zuletzt, als es um den Überfall von Jugendlichen Gewalttätern auf ein Volksfest ging:

[…] Die vier bis sechs mutmaßlichen Täter werden im Polizeibericht als „südländisch“ aussehend beschrieben. […]

Einschlägige Hetzseiten nehmen solche „Hinweise“ sofort auf und schlachten sie aus. Keine Ahnung, wie man so etwas verhindern kann.

Ist ein solcher Gedanke, wie der, den ich da in meinen letzten beiden Sätzen geäußert habe, eigentlich  Bestandteil des Problems? Ist das schon eine Verharmlosung und die Verweigerung, die Realitäten zu sehen? Viele sehen das so. Ich habe dafür auch Verständnis. Wenn es so ist, dass eine hohe Zahl von Gewalttaten von ausländischen Jugendlichen verübt wird, werden wir an dieser Situation nichts ändern, wenn wir sie nicht richtig beschreiben. Weiterlesen »

"Rio", Till Brönners neues Album erscheint am 19.9.2008

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Jazz | am 27-08-2008

 

Tracklist:
image Misterios
O Que Sera?
Só Danço Samba
Once I Loved
Evening
Ela E Carioca
High Night
Cafe Com Pao
Ligia
Sim Ou Nao
A Ra
Bonita
Aquelas Coisas Todas
Interview
Só Danço Samba – Nicola Conte Rework [Pre-Order Only]

Digital Booklet – Rio

Den Titel "Só Danco Sambo" habe ich mir schon angehört.  Klingt irgendwie, wie er heißt. Bin gespannt. Das Album gehört jedenfalls mir. Ehrensache.

Hier weitere Infos zum Album.

Nee, ich krieg kein Geld dafür. Bin nur ein glühender Verehrer des Musikers und Menschen Till Brönner.

Grimassenschneiden in neuer Dimension

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 27-08-2008

www.image-metrics.com/node/330

Eine Ode an „Switch Reloaded“

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 27-08-2008

Bei den Stadtmenschen hat Vögi einen sehr schönen Artikel über die „Pro 7″-Serie „Switch Reloaded“ geschrieben.

Der Sommer ist gelaufen

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Privates | am 27-08-2008

Irgendeine Wetterfee hatte letzte Woche, als wir noch in der Schweiz weilen, die Hoffnung auf ein Azorenhoch in die Welt gesetzt. Meine Frau und ich fuhren also guten Mutes nach Hause und hofften auf eine schöne und ganz ausnahmsweise sonnige Woche.
Zwei Wochen hatten wir mit ziemlich gemischtem Wetter ja bereits hinter uns.
Und? Hallo! Keine Sonne, alles grau in grau. Meine Stimmung wird auch nicht besser. Am Montag geht’s wieder ran. Pünktlich zum Wochenbeginn, habe ich nun wieder gelesen, soll es übrigens den Beginn des Altweibersommers geben. Alles leere Versprechungen. Das sollten sich diejenigen vor Augen halten, die nun ihren Urlaub in deutschen Landen oder so beginnen.
Haut ab – mindestens nach Spanien oder Italien. Sonst kriegt ihr keine Sonne mehr ab. Das ist gelaufen – sag ich mal.

Maischberger: Tagte der ARD-Ältestenrat?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Fernsehen | am 27-08-2008

Sowas finden viele bestimmt witzig. Ich habe mich darüber geärgert. SpoN greift das Thema der gestrigen 1. Maischberger – Sendung nach der Sommerpause auf und übertitelt die „Geschichte“ in populärer despektierlicher Weise: „Aggression des Westens im ARD-Ältestenrat.

Der Autor des SpOn – Artikels schreckt nicht einmal vor wirklichen Unwahrheiten zurück. So hält er Maischberger vor, sie habe nicht eingegriffen, als der Vergleich mit dem Kosovo angesprochen wurde. Alle Teilnehmer haben in Wahrheit genau darauf hingewiesen, dass nämlich dieser Vergleich so nicht zu ziehen sei und  auch erklärt, weshalb das so ist.

Maischberger lässt das meist laufen – sie hat als Stamm-Interviewerin von Altkanzler Helmut Schmidt Erfahrung mit dem Rat der Alten.

Welt: Maischberger und der Nutzen eines Kalten Krieges
SpOn: Aggression des Westens im ARD-Ältestenrat

Was für eine blöde und unverschämte Bemerkung, die einmal mehr wohl einem „seriösen Journalisten“ zugeschrieben werden darf. Unglaublicherweise gibt es doch tatsächlich immer noch Journalisten, die es ihren Gesprächspartnern auch mal erlauben, einen Gedanken zu Ende zu bringen, ohne lautstark und häufig ohne Bezug zum vorher Gesagten dazwischenzuquatschen.

Ich fand diese Sendung sehr interessant. Das mag auch daran liegen, dass ich erfahrenen Menschen gerne zuhöre. Ich kann dabei immer etwas lernen.

Viele Aspekte wurden angesprochen. Soweit man es unseren uniformen Presseberichten richtig entnimmt, läuft es darauf hinaus, dass Russland die Zeit gekommen sieht, die eigenen Interessen nach Jahren  in der ihm gebührenden Weise wieder wahrzunehmen.

Dabei hat das Unvermögen des Westens, namentlich der NATO, eine wichtige Rolle gespielt. Hätte man nämlich gleich nach dem Zusammenbruch des „Warschauer Paktes“, wie Krone-Schmalz es kritisch angemerkt hat, die Chance ergriffen, eine neue Sicherheitsarchitektur für Europa gemeinsam mit den Russen zu erarbeiten, wäre uns diese Konfrontation ja vielleicht sogar erspart geblieben. Das aber hat man unterlassen, weil man die Russen gern so gesehen hat. Schwach und vielleicht sogar ein bisschen am Ende. Die Zeiten ändern sich.

Hoffentlich wird der Preis nicht zu hoch sein, den wir alle am Ende dieser in verbaler Hinsicht regelrecht wilden und wirklich besorgniserregenden Entwicklung dafür zu zahlen haben.

Beck: Ich bin doch nicht auf der Brennsuppe dahergeschwommen

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Politik | am 26-08-2008

Franz Müntefering @ Wikipedia
Bestimmt sind es nicht wenige, die sich Franz Müntefering in Partei- und/oder Regierungsämter zurückwünschen. Man braucht sich nur die Verfassung der SPD anzuschauen und kann das nachvollziehen. Die Führung der Partei äußerst sich diesbezüglich eher zurückhaltend. Beck verstehe ich manchmal nicht so ganz. Der FAZ hat er z.B. angesprochen auf die andauernde Kritik auch an seiner Person:

Ich glaube, dass man das verarbeiten kann, wenn am eine reiche Lebenserfahrung hat und weiß, dass man nicht auf der Brennsuppe dahergeschwommen ist, wie man bei uns sagt.

Auf der Brennsuppe dahergeschwommen. Ah ja.

Hier ein paar Aussagen anderer Politiker speziell zu Müntefering.

Struck: „Ich werde seinen Rat auf jeden Fall gebrauchen“
Maas will, dass Müntefering eine Rolle im Wahlkampf spielt, sagt aber dazu: „Dafür braucht man nicht unbedingt ein Amt“
Thierse fand: Es sei gut, wenn die SPD zeige, dass sie einen Kanzlerkandidaten und gutes anderes Führungspersonal habe
Beck hatte sich zuvor für eine „unterstützenden und beratenden Tätigkeit“ Münteferings ausgesprochen.
Außerdem sagte er: „Jede unterstützende und beratende Tätigkeit ist bei uns willkommen.“ Beck ergänzte später mit Blick auf Müntefering: „Es ist ehrenwert, wenn man mit 68 gebeten wird, seine Erfahrung mit einzubringen.“ Müntefering sei dazu „herzlich willkommen“.
Wowereit sagte sogar, es gebe im Moment in der Parteiführung keine Vakanz. Wenigstens er sprach Klartext.

Bin mal gespannt, wie das nun weitergehen wird. Die Parteibasis, so liest, will Müntefering zurück. Der alten Zeiten willen, vermute ich mal.

Dienstag, 26.August 2008 – Schon gelesen?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 26-08-2008

Meine Leseempfehlung

Wirtschaftsnobelpreisträger kommen ja selten aus Deutschland

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Wirtschaft | am 26-08-2008

Was Nobelpreisträger (hier Edmund Phelps) aber doch so für Ansichten haben. Eigentlich doch kein Wunder, dass die (fast) nie aus Deutschland kommen.

Weg mit dem öffentlichen Bankensektor, weg mit den Gewerkschaften, die notwendige gesellschaftliche Änderungen blockieren, weg mit Kündigungsschutz und Arbeitslosenversicherung, hin zu einem freien Arbeitsmarkt, der den Preis für Arbeit selbst bestimmt. Die Extreme kann der Staat dann durch ein Kombilohnmodell ausgleichen. Das ist sozial, weil es Arbeit schafft. […]

Verstehen Sie mich nicht falsch, aber man kann in Deutschland überleben, ohne etwas zu tun – das ist doch nicht normal.

Quelle

Schlechter Service – kein Trinkgeld?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 26-08-2008

Solche Umfragen finde ich immer prima. Da kann man wirklich davon ausgehen, dass eine ganze Menge Leute lügen, dass sich die Balken biegen. Davon bin ich deshalb überzeugt, weil ich selbst es auch so halte, dass ich selbst bei einem eher schlechteren Service trotzdem Trinkgeld gebe. So halten das, glaube ich, viele andere auch.

Ehrlich gesagt mag ich auch Leute nicht, die immer die „Wahrheit“ sagen müssen und sich darauf auch noch etwas einbilden. Wie viele Leute mögen unnötig durch diese Abart von Ehrlichkeit wohl schon verletzt worden sein? Jeder Tag ist anders. Jeder hat auch schon einmal einen schlechten Tag. Muss ich mich dann unbedingt zum „Richter“ über den aufspielen, der diesen schlechten Tag hat oder kann ich nicht auch mal über eine solche Schwäche hinwegsehen? Klar, kann ich meine Missbilligung zum Ausdruck bringen, wenn mir was nicht passt. Aber ich meine, dass wir nur allzu schnell mit Kritik dabei sind und die Sache mit dem Trinkgeld wäre in diesem Fall dann der Punkt auf dem I. Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass 41 % der Leute, die schlecht bedient werden, wirklich kein Trinkgeld geben. Andererseits ist das mit dem Trinkgeld in Deutschland ja solange auch noch nicht obligatorisch – oder? In manchen Kreisen vielleicht. Aber ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass mein Vater Trinkgeld gegeben hätte, wenn wir früher (ich rede von den 60-er oder 70-er Jahren) mal ausnahmsweise (1-2 x im Jahr) mit der Familie essen waren.

Montag, 25.August 2008 – Schon gelesen?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 25-08-2008

Meine Leseempfehlung

Rente? Is nich!

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Politik | am 25-08-2008

(c) mamarone / Pixelio.de

Ok. Ein bisschen bleibt schon noch. Nun müsste man eigentlich rausfinden, ob man sich nun auf diese „Information“ oder vielleicht doch lieber auf diese „Information“ verlassen will, möchte oder sollte.

Was, wenn die das alles nur veranstalten, um uns noch mehr Geld für die so genannte „private Vorsorge“ aus der Tasche zu ziehen? Nun, für uns ist das ohnehin zu spät. Die paar Riestergroschen, die wir noch dazu kriegen würden.

Was mich aber ganz besonders anstinkt ist die Feststellung, dass viele, viele blöde Ar…. versuchen, mit diesen Halbwahrheiten ihre Geschäfte zu machen. Das sollte eigentlich nicht so sein. Es geht um sehr viele Menschen, die sich immer mehr Sorgen um die Zukunft machen. Und glaubt mal nicht, dass das nicht auch auf die jüngere Generation abfärben wird. Wollen wir wirklich so weitermachen? Ein Wahnsinn!

Montag, 25.August 2008 – Schon gelesen?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 25-08-2008

Meine Leseempfehlung

Die chinesischsten Spiele aller Zeiten

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Sport | am 25-08-2008

Die Überschrift ist vom Kölner Stadt-Anzeiger geklaut. Dort hat Olaf Bachmann „die chinesischsten Spiele aller Zeiten“ in sehr gelungener Weise Revue passieren lassen. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Olympischer Geist: wurde nur bei der Eröffnungsfeier ganz kurz gesehen. Es hieß, er habe den gleichzeitigen Anblick von Hu Jintao, Wladimir Putin und George W. Bush nicht ertragen können.

den ganzen Artikel lesen

Sonntag, 24.August 2008 – Schon gelesen?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 24-08-2008

Meine Leseempfehlung

Yannick verkauft sein Blog

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Internet | am 24-08-2008

Es gibt nur noch die Schnellen und die Toten. Zählt das auch dazu?

Feldstudie: Blogschrott.net steht zum Verkauf

Verdammt, mich würde schon interessieren, wie man so etwas macht. Der Typ ist 15, ich 54. Es gibt eben Dinge, die kann man nicht lernen.

DB – demnächst Vollmitglied des kapitalistischen Systems

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Wirtschaft | am 24-08-2008

Schon bald wird die Deutsche Bahn an die Börse gehen. Alle Welt spricht davon und unpopuläre Maßnahmen, die vom Vorstand durchgezogen werden, sollen damit im Zusammenhang stehen. "Die Bahn macht sich für den Börsengang schön." So nennt man das im Fachjargon oder was auch immer das für eine Sprache ist.

Erneut wurden Preiserhöhungen angekündigt. Gleichzeitig werden die Löhne gekürzt, obwohl wir dort doch erst kürzlich einen der schwersten Arbeitskämpfe (GDL) gehabt haben. Zudem werden Investitionen gekürzt und Tausende von Beschäftigten in "Billigtöchter" verlagert – oder sagt man ausgelagert? Beides keine allzu hübschen Begriffe, wenn man davon ausgeht, dass es sich um Menschen handelt bzw. deren Existenzen massiv berührt sind. Bei der Telekom war, meine ich, in diesem Zusammenhang auch gern von Auslagerung von Arbeitsplätzen die Rede.

Der Vorstandsvorsitzende Mehdorn hat sich harte Gefechte mit GDL-Chef Schell während des nicht enden wollenden Streiks geliefert und zwischendurch hörte man, dass er seine Antwort auf das von der Gewerkschaft erkämpfte und aus Sicht Mehdorns unerhörte Ergebnis geben wolle. Es sollten Stellen in größerem Umfang abgebaut werden. Nach sofort einsetzender öffentlicher Empörung ruderte er erst einmal zurück. Vielleicht hat der Mann ja doch auch Berater, auf die er hört.

Nun hat man sich eine Weile zurückgezogen und kommt mit ganz neuen Modellen heraus. Perfide aber durchaus zielgerichtete Modelle, wie man feststellen kann. Es geht um den schon erwähnten, bevorstehenden Börsengang des Unternehmens. Mehdorn ist ein konsequenter und beinharter Manager. Auch wenn er kein gutes Standing in der Öffentlichkeit hat, er macht das, was die späteren Aktionäre und was der heutige Eigentümer von einem guten Manager erwarten. Er nutzt -mit aller gebotenen Härte-die sich bietenden Möglichkeiten, um die Gewinne seines Unternehmens zu verbessern. Er weist steigende Gewinne in Milliardenhöhe aus. Aber wie das so ist, es scheint nicht zu reichen. Und schließlich ist auch die Bahn demnächst Vollmitglied des kapitalistischen Systems.

Bei der Bahn herrscht Personalmangel. Auch eine Folge der bevorstehenden Privatisierung. Deshalb setzt man nun (natürlich wiederum aus Kostengründen) auf Zeitarbeit. Unter den Zeitarbeitern befinden sich auch Lokführer, die ganz besondere Verträge von der DB erhalten haben. Der Konzern hat sie in einer neunmonatigen Umschulungsmaßnahme zu Lokführern ausbilden lassen (wann begann der Ärger mit der GDL noch gleich?) und wird diese jetzt zu sehr viel "günstigeren" Bedingungen dort einsetzen, wo Not am Manne ist. Es haben sich auf die entsprechenden Stellenausschreibungen über 10.000 Bundesbürger gemeldet. 1000 Lokführer wurden gesucht. 800 Leute befinden sich derzeit in den entsprechenden Schulungsmaßnahmen. Man kann sich ausmalen, was aus den GDL-Lokführern wird, wenn dieses Modell erfolgreich sein sollte. Sie werden ganz schön unter Druck geraten.

Die Lokführer sollten zum Einstand ein Jahresgehalt von ca. 32.000 Euro erhalten. Nach Vorlage der Verträge kommt man aber nur auf ca. 21.000 Euro jährlich. Das macht ca. 1000 Euro monatlich weniger als zugesagt. Bei ca. 156 Monatsstunden (inkl. Schicht- und Nachdienst) erhält der Lokführer dieses neuen Typs einen Grundlohn von 7,50 Euro/Std. Die GDL – Leute erhalten zu Beginn ihrer Tätigkeit 17 Euro. Nach den neuen Verträgen kann ein Lokführer maximal 12 Euro erhalten (inkl. aller Zulagen).  Die GDL will angeblich die DB verklagen. Da darf man mal auf das Ergebnis gespannt sein.

Eine Zeile aus dem Kommentar, den ich hierzu im Kölner Stadt-Anzeiger las, macht übrigens gewisse Relationen deutlich:

Ein Lokführer in Zeitarbeit verdient damit inklusive Zulagen so viel im Jahr wie Konzernchef Mehdorn in zwei Tagen.

 

ad hoc-News | Kölner Stadt-Anzeiger: Auf die Billigschiene geschoben | Frankfurter Rundschau: Interview mit GDL-Vizechef Grünwoldt

Robert will uns ärgern

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Internet | am 24-08-2008

1 Artikel, 1 Kommentar, 300 Seitenaufrufe. Einige der Tatsachen, die Blogoscoop ihm, also Robert, offenbart hat. Für Leute, die sich umschauen und natürlich tut er das, ist das bestimmt keine große Überraschung gewesen. Aber man kann ja mal auf den Busch klopfen. Und schwupp – für diese Feststellung erhält er 38 + x Kommentare.

Ich weiß ja nicht, wie man das hinkriegt. Den einen fliegen die Herzen Kommentare einfach zu. Die andere mühen sich ab und (fast) nix passiert. Aber – wie heißt es doch so schön: Geteiltes Leid ist halbes Leid.Not worthy

Und natürlich gibt es sie doch: Die Dialoge, die einen ganz gefesselt, angespannt, abgestoßen und manchmal sogar etwas angeekelt am Bildschirm kleben und Blogs lesen zu lassen. Eben hatte ich mal wieder so etwas wie eine solche Offenbarung.

Sonntag, 24.August 2008 – Schon gelesen?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in _Sidestep | am 24-08-2008

Meine Leseempfehlung

Ist das nicht einfach wunderbar?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 24-08-2008

Wenn ein Schiff vorüberfährt...

Dialog


Bin ich also nicht der Einzige, der die Sendung fÃ...
meint Boris on 2008-08-27 20:27:53

Hallo Jochen, ist ja witzig. Horrem kenne ich ganz...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 19:04:00

@StoiBär: Genau, ich empfand den SpOn - Artikel a...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 18:59:13

Hey Nachbar (in der realen Welt), schönes Blog ha...
meint Karrierebibel on 2008-08-27 18:13:10

Es ist daher meiner meinung nach i...
meint Gilbert on 2008-08-27 17:33:38

Zitat Gilbert ...
meint dajak on 2008-08-27 16:56:12

Habe die Sendung nicht gesehen, werde ich aber nac...
meint StoiBär on 2008-08-27 15:54:25

@Mario: der Reihe nach a) Sinn der nationalen T...
meint Gilbert on 2008-08-27 15:32:14



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