Der Blog als Imageschaden

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 06-04-2008

Mich würde mal brennend interessieren, ob an dem, was ich bei Chris gelesen habe, wirklich etwas dran ist und ob Blogger in dieser Hinsicht wirklich Zurückhaltung üben.

Ist es vorgekommen, dass jemand beruflich Nachteile hatte, weil er bestimmte Themen angefasst oder sich in eine bestimmte Richtung (politisch zum Beispiel) geäußert hat? Diese Diskussion habe ich vor etlichen Monaten (noch unter Finger.Zeig.net) mal geführt. Damals wurde gewarnt, dass die Personalabteilungen vieler Unternehmen ein waches Auge auf die Internet-Auftritte ihrer Arbeitnehmer haben würden. Jedenfalls, so schrieb ein Leser, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Neueinstellungen durchaus gefährdet werden könnten, je nachdem welche Themen oder Meinungen eine Bewerberin oder ein Bewerber übers Internet publizieren.

Wenige Kolleginnen und Kollegen lesen mein Blog. Dabei ist interessant, dass diese sich zu den Beiträgen eigentlich so gut wie nie äußern. Nun ist es ja generell nicht jedermanns Sache, sich öffentlich zu irgendwelchen Dingen zu Wort zu melden. Wäre auch schrecklich, wenn plötzlich alle den Drang verspürten, ihre Meinung kundzutun. Aber wie ist es nun? Muss man Sorge haben, beruflich Nachteile zu bekommen? Inbesondere natürlich wenn man kritische Positionen zu gewissen Themen einnimmt?

Um das gleich ganz deutlich zu sagen: Ich halte mit meiner politischen Meinung nicht hinterm Berg. Und ich werde es auch nie tun. Das verspreche ich – hier und jetzt! Übrigens habe ich das auch nie getan. Schon als Lehrling (heute: Auszubildender :grin2_ee:), wurde ich als „SOZI“ betitelt. Der betreffende Kollege (übrigens ein ziemlich radikaler) und ich erinnere mich sehr gut an ihn, flösste mir keine Ehrfurcht ein. Aber das war 1968 und seitdem hat sich bei Gott viel geändert.

Also, wie haltet ihr es?

Fast wäre ich bei Udo Lindenberg gelandet

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Musik | am 05-04-2008

davebrubeck

Beinahe hätte ich mir eben Udo Lindenbergs neues Album heruntergeladen. Es scheint wirklich nicht schlecht zu sein. Dann bin ich aber doch beim Jazz hängengeblieben. Dave Brubeck, ein Album aus dem Jahr 1959, habe ich mir zugelegt. Einige der Stücke hatte ich in anderen Versionen bereits. Dieses Album ist digital bearbeitet. Guter Klang – muss ich wirklich sagen. Für Jazz habe ich mich in den 70ern noch nicht sehr interessiert. Aber „Take Five“ fand ich schon damals ganz fantastisch. Eigentlich war es zu dieser Zeit eines der wenigen Jazz-Stücke, die ich überhaupt kannte. Dazu gehört noch Herbie Manns unvergessliches Stück „Memphis Underground“ aus dem Jahre 1969. Mensch – ist das lange her. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in zwanzig Jahren vielleicht auch einmal die Werke der Gäste von Florian Silbereisen gut finden könnte. Nix für ungut.

FAZ: Volksmusik im Fernsehen: Morgen gefällt Ihnen das auch!

BBC-Untersuchung: Wer kennt uns wohl am besten?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft, Medien | am 05-04-2008

Das Ergebnis der BBC-Umfrage hat uns wohl überrascht. Bestimmt nicht nur uns. Dabei ist die WM doch nun schon zwei Jahr her. Da kann man mal sehen, wie positive Überraschungen eine ganz schöne Halbwertszeit erzielen können.

Nun kann ich mir eine Frage nicht verkneifen, die vielleicht längst gestellt worden ist: Wer kennt uns (Deutsche) eigentlich besser als diejenigen, die zusammen mit uns in diesem Land leben? Dass wir dort, also von den Türken, die noch in der Türkei leben, die schlechtesten Noten (47% beurteilen „uns“ negativ) kriegen, sagt also auch etwas aus. Vielleicht haben sich die Türken in der Türkei aber auch nur von der blöden Berichterstattung der dortigen Massenmedien negativ beeinflussen lassen? Alles wird gut.

Versteckte Links in Wordpress-Themes

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Wordpress | am 05-04-2008

Am Code dieses Wordpress-Themes habe ich eine Menge herumgefeilt bzw. geändert. Dabei sind mir diese versteckten Links überhaupt nicht aufgefallen. Ganz abgesehen davon: Bei den ganzen Links, die man so zusammenträgt und über die man glaubt, die Hoheit zu haben, glaubt da wirklich jemand daran, dass man sich über ein paar mehr, die vielleicht irgendwo im Verborgenen blühen, aufregen sollte?

badblog

P.S.: Um Aufregungen vorzubeuten – ja, ich weiß. Ich bin naiv.

Die verdichtete Wirklichkeit des Henryk M. Broder

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft, Medien | am 05-04-2008

Scheinbar gern bezieht er sich auf Leute, die auf gesellschaftliche Normen pfeifen. Leute, die so sind, wie er sich selbst wohl gern sieht. Ihr Handeln benutzt er für seine Zwecke und interpretiert es in seinem Sinne. Damit provoziert er bewusst und gern viele derjenigen, die er als die Lippenableser des Mainstreamjournalismus entlarvt zu haben glaubt.

Meistens sind das die Gutmenschen, manchmal auch die politisch Korrekten, aber am allerliebsten ist es ihm natürlich, wenn es Linke sind, auf die per se diese Eigenschaften ohnehin immer zutreffen. Dann läuft er sogleich zur Höchstform auf und hält uns einen riesigen, wenn auch ziemlich beschlagenen Spiegel vors Gesicht.

Er unterstellt nicht etwa nur denen, die er so gerade frontal angreift, sie seien einfach zu doof, das gerade aktuelle Thema zu erfassen oder sich rational hierauf einzustellen. Er demonstriert in einer schon fast schmerzhaften Art, was er von seiner Leserschaft hält. Er erzeugt nicht selten bei mir das Gefühl, ihm im Grunde dafür dankbar sein zu müssen, dass er sich überhaupt dazu herablässt, uns in seinen Artikeln die ganze Tragweite unserer Ignoranz und Dummheit klar zu machen.

Geert Wilder ist also kein Rechtspopulist. Dafür ist er ein lupenreiner Liberaler. Geschenkt!

Was er (Wilders) jedenfalls tut, ist in meinen Augen nicht der Akt eines Mannes, der sich mutig gegen einen menschenverachtenden und verabscheuenswerten Islamismus richtet. Wilders will Popularität – und das offenbar um jeden Preis. Seiner Jünger kann er dabei sicher sein. Broder gehört scheinbar dazu. Und genau das glaube ich nicht! Er kocht seine ganz persönliche und auch nicht ganz klare Brühe.

Politiker, auch Journalisten, behaupten gerne, dass man die Klugheit der Bevölkerung nicht unterschätzen solle. In Wahrheit aber glauben die meisten, wir seien einfach zu blöd, manche Zusammenhänge zu erkennen. Broder ist in dieser Beziehung auch keine keine Ausnahme. Im Gegenteil: Er meint sogar, er müsse uns seine Wahrheit als die einzige, die allein gültige verkaufen und nervt uns mit seinen teilweise wenigstens unterhaltsam geschriebenen, doch immer auch provozierenden Artikeln. Dieser (s. Link) ist dafür ein schlechtes gutes Beispiel.

Offenbar hält Broder doch, wie ich schon sagte, die Mehrheit seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger für blöde, einfältige Spießer, die sich ein X für ein U vormachen lassen. Aber die Leute machen sich durchaus ein differenziertes Bild und sie haben Wilders als jemanden entlarvt, dem offenbar nichts wichtiger ist, als seine eigene Popularität. Wenn nicht alle, so doch die meisten der „Botschaften und Informationen“, die in Fitna zu sehen sind, waren längst bekannt. Schon deshalb muss man sich fragen, weshalb Wilders „Aktion“ so viel Beachtung zugekommen ist.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn man durch Provokation zu anderen und evtl. neuen Denkansätzen kommt. Aber darum ging es weder Wilders noch Broder. Beide wollten auf ihre eigene, unsägliche Art und Weise provozieren. Die Motive dafür waren so unterschiedlich nicht. Und genau das wird uns in solchen Fragen bestimmt nicht weiterhelfen.

Die Islamisierung kommt voran

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft | am 05-04-2008

Die Hassfrequenz wird an verschiedenen Stellen der Blogsphäre dramatisch angestiegen sein.

Die Zahl der Muslime in Deutschland ist einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr auf rund 3,5 Mio. gestiegen. Die Zahl erhöhte sich von 2006 auf 2007 damit um 200.000, wie der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf das Islam-Archiv-Deutschland berichtete. (Kölner Stadt-Anzeiger von heute)

Oh Gott, dann wäre die Islamisierung ja spätestens in 400 Jahren abgeschlossen. Oder rechnet man da nicht mit einfachen Mehrheiten? Außerdem habe ich die Dynamik dieses Prozesses nicht einkalkuliert. Es ist also alles noch viel schlimmer.

Einmal um den Blog

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Medien | am 05-04-2008

Manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt ein richtiger Blogger bin. Aber hat denn überhaupt schon mal jemand den Versuch unternommen zu erklären, was ein „richtiger“ Blogger ist? Das wäre wohl auch ein sehr sinnloses Unterfangen.

Manche Beiträge und Diskussionen, die in Blogs ablaufen, verstehe ich nicht. Einige Beiträge lese ich, ehrlich gesagt, gleich 2x – und zwar deshalb, weil ich es eigentlich nicht mag, wenn ich etwas einfach nicht kapiere.

Dann aber tröste ich mich damit, dass man ja auch nicht alles verstehen muss. Auch nicht in Deutschland. Obwohl wir uns doch angeblich so viel Mühe geben, das zu tun. Vielleicht wäre manchmal weniger mehr.

Von falschen Zeugen und anderen Rentnern

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft, Politik | am 05-04-2008

Rentnern am Flughafen aufzulauern und sie nach Rückkehr aus dem Süden oder gar von einer Weltreise nach ihrer Meinung zu letzten Rentenerhöhung zu befragen, hat schon etwas Infames – nicht wahr?

Und doch sind auch deren Aussagen bezeichnend für eine Debatte, die uns jetzt schon über Wochen beschäftigt. Irgendwie scheinen unsere Maßstäbe etwas verrutscht zu sein. Wenn in einer Fernsehsendung („Hart aber fair“) eine Rentnerin auftritt, die sich darüber beklagt, nur ungefähr 600 Euro Rente im Monat zu erhalten, sind wir zunächst mehrheitlich auf ihrer Seite. Wird dann allerdings klar, dass sie sich mitten in ihrem Berufsleben selbständig gemacht hat und nach 27 Jahren keine weiteren Einzahlungen mehr in die Rentenkassen vorgenommen hat, kann ich nur feststellen: Sie ist keine geeignete Zeugin in dieser Diskussion. Sie hätte wissen müssen, welche Auswirkungen ihre Entscheidung im Rentenalter haben wird.

Viele werden überzeugt davon sein oder aus dem persönlichen Bereich sogar wissen, dass es eine hohe Anzahl von Rentnerinnen und Rentner gibt, die mit wirklich wenig Rente auskommen müssen. Wir kennen allein in unserem Verwandten- und Bekanntenkreis eine ganze Reihe von Ruheständlern, die nicht auf Rosen gebetet sind. Meine Mutter und meine Schwiegermutter beispielsweise. Beide haben über die Debatte, die beschlossene letzte Rentenerhöhung ausgelöst hat, gelacht.

Diese Diskussion ist wieder ein Beispiel dafür, wie groß die Distanz zwischen der Bevölkerung und den manchen Politikern ist. Der Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, sähe vielleicht eine weitere Gelegenheit, vorzurechnen, welch enorme Verbesserung der Lebensqualität durch das zusätzliche Prozent erzielt werde. Gut, das war bösartig und außerdem auf die falsche „Zielgruppe“ bezogen.

Eine Unzufriedenheit mit der Rentenhöhe wird vielleicht weniger durch die persönliche finanzielle Situation ausgelöst, als vielmehr durch das Gefühl, man würde ungerecht behandelt oder die ohnehin nicht üppige Altersversorgung könnte generell in Frage gestellt werden. Hinzu kommt, dass die jüngere Generation sich zwar unterschiedlich stark aber ganz bestimmt benachteiligt fühlt. Das löst zusätzliche Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen aus, die das Gefühl der Unsicherheit bei vielen Menschen nur noch vergrößern.

Noch ist Winter (im Wallis)

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 04-04-2008

DSC00419.JPGDSC00422.JPGDSC00416.JPGDSC00417.JPGDSC00417.JPG(2)  

Wallis, Schweiz
Nähe Brig, Wallis
Bilder von Eva

Diese schönen Fotos hat mir heute meine Nichte aus der Schweiz zugeschickt. Trotzdem: Wir wollen doch hoffen, dass (auch dort) bald Frühling wird. Das Wochenende verspricht diesbezüglich ja nicht der Knaller zu werden.

Insidergeschäfte?

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Wirtschaft | am 04-04-2008

Oft genug mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass die Börse positiv darauf reagiert, wenn Menschen ihre Jobs verlieren. Die in diesen Fällen handelnden Manager werden, so scheint es, dafür belohnt, dass sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um ihre Existenz bringen. Die postwendend einsetzenden Kursgewinne belohnen schließlich auch den Manager persönlich. Der wird nämlich, wie es oft genug der Fall ist, ganz unabhängig davon, ob die Maßnahme wirklich zu einem wirtschaftlichen Erfolg führt, zumindest kurzfristig über die Kursgewinne seiner Gesellschaft Zusatzeinkommen generieren. Liegt in dem Fall nicht eigentlich so etwas wie ein „Insidergeschäft“ vor?

In Amerika haben die Börsen nun auch mal negativ reagiert, weil Arbeitsplätze verloren gingen. Die Arbeitslosenquote stieg in den USA auf knapp über 5%. Die Börsenkurse fielen deshalb. Allein im März verloren 80.000 Menschen in den USA ihre Jobs. Eine Rezession bahnt sich an.

Ökonomisches oder ökonomisiertes Gesundheitssystem

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft, Kritisch | am 04-04-2008

Ein sehr negatives und auch beunruhigendes Beispiel für den Status unseres Gesundheitswesen lieferte WDR5 in einem Bericht von heute:

In einem Altenheim erhielt eine Macumar-Patientin das normalerweise verabreichte Medikament nicht, weil der Arzt die Sorge hatte, er würde durch die Überschreitung seines Budgets von der betreffenden Krankenkasse selbst zur Kasse gebeten. Die Frau starb 4 Tage später.

Jede Kultur hat ihre Eigenarten, besonderen Stärken und Schwächen

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Allgemein | am 04-04-2008

Wie sieht die Aufgabenverteilung im europäischen Himmel aus? Der Organisator ist ein Schweizer, der Arbeiter ein Deutscher, der Koch Franzose, der Liebhaber ein Italiener und der Polizist ein Engländer.

Und in der europäischen Hölle? Hier kümmert sich der Italiener um die Organisation, die Arbeit erledigt der Franzose, der Deutsche sorgt für Recht und Ordnung, der Engländer bereitet die Mahlzeiten zu und der Schweizer beglückt die Frauen.

via E-Mail MG

WP 2.5

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Wordpress | am 02-04-2008

Ich kann mich nur denen anschließen, die es probiert haben und bei denen „es“ problemlos vonstatten ging – das Update auf Wordpress 2.5 meine ich.

Eben angekommen, flott DSL installiert bzw. den Router eingestellt (auf die Software von T-Online stehe ich nicht) und danach, alles innerhalb von nicht einmal 1 1/2 Stunden, läuft es. Jedenfalls sieht alles ganz prima aus. Sogar das aufhübschende Plugin „Pluency“ habe ich installiert. Prima. Sehr schön sauber und übersichtlich. Jetzt macht das Schreiben doch noch einmal soviel Spaß. Mal sehen, ob es auch so bleibt…

Und schön dran denken: Beim Update alle Dateien, die nicht gebraucht werden, vorher löschen und alle Plugins ausschalten. Eine Datensicherung (DB) soll auch nicht schaden.

P.S.: Irgendwie finde ich es Scheiße, dass das Admin-Interface jetzt schicker aussieht, als mein Blog-Theme. Da muss nun auch was passieren.

1. Blogeintrag nach Providerwechsel

Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 02-04-2008

Hat doch eigentlich ganz gut geklappt! Die Unterlagen kamen gestern an. Heute habe ich gleich den Router eingerichtet und los ging’s. Alles in allem kann man also überhaupt nicht meckern. Nur 3 x habe ich den Kundendienst angerufen und ehrlich gesagt eigentlich nur deshalb, weil ich ein Internet-Junkie bin, der einfach nicht ohne Internet leben kann – meint meine Frau. Wer muss denn auch schon immer sofort online gehen, wenn er gerade aus dem Bett aufgestanden ist?

Jetzt bin ich wieder glücklich und zufrieden. Meine Frau wird mein Gemecker wohl auch ziemlich leid sein. Sie also auch. Win-Win – Situation nennt man das wohl, und da sitzt er wieder. Kommt gerade von der Arbeit und setzt sich nach 150 gefahrenen Kilometern gleich wieder auf den A… Und das, obwohl ich doch den ganzen Tag lang fast nichts anderes tue.

Dialog


Bin ich also nicht der Einzige, der die Sendung fÃ...
meint Boris on 2008-08-27 20:27:53

Hallo Jochen, ist ja witzig. Horrem kenne ich ganz...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 19:04:00

@StoiBär: Genau, ich empfand den SpOn - Artikel a...
meint Horst Schulte on 2008-08-27 18:59:13

Hey Nachbar (in der realen Welt), schönes Blog ha...
meint Karrierebibel on 2008-08-27 18:13:10

Es ist daher meiner meinung nach i...
meint Gilbert on 2008-08-27 17:33:38

Zitat Gilbert ...
meint dajak on 2008-08-27 16:56:12

Habe die Sendung nicht gesehen, werde ich aber nac...
meint StoiBär on 2008-08-27 15:54:25

@Mario: der Reihe nach a) Sinn der nationalen T...
meint Gilbert on 2008-08-27 15:32:14



Schwarze SchwäneSchweizer Alpen, Jungfrau, MönchSchweizer Alpen, Jungfrau, MönchAusblick auf die Schweizer AlpenAusblick auf die Schweizer AlpenThuner KircheSchloss ThunAusblick auf die Schweizer AlpenAusblick auf die Schweizer AlpenSchiff auf dem Thunersee