Autor Horst Schulte · 15-03-2008 · Tags: Gesellschaft, Kapitalismus, Karl Marx, Kirche, Kommunismus, Reinhard Marx, Sozialismus
Zum 125. Todestag von
Er sagt über seinen Namensvetter, dass ihn der Philosoph und Kritiker der liberalen politischen Ökonomie „nie ganz kalt gelassen“ habe. Eine verwandtschaftliche Verbindung existiere nicht, wohl aber blieben gewisse „Gemeinsamkeiten“. So gebe es in der Kapitalismuskritik von Karl Marx „durchaus Inspirierendes“, auch wenn er ein vollständig falsches Menschenbild gehabt habe. Nun ja, einen Bart hat Reinhard Marx auch noch.
Mit dem Menschenbild, von dem der Erzbischof sprach, wird er wohl die Hoffnung Karl Marx‘ gemeint haben, dass Menschen in der Lage sind, dazuzulernen. Die Erfahrungen des letzten Jahrhunderts sowie der verstärkt auftretende Egoismus der angebrochenen Ära des Turbokapitalismus deutet in der Tat auf etwas anderes hin. Aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben. Die nächste sozialistische Revolution kommt ganz bestimmt. Wir müssen nur so weitermachen.



10. 10. 2008 · 21:21
Die soll’s ja geben… 9. 10. 2008 · 23:37








