Autor: Horst Schulte | abgelegt in Gesellschaft, Kritisch | am 12-11-2007
Richter kriegen viel zu hören. Leichtgläubig dürfen sie nicht sein. In Marco W.’s Fall erhielten sie inzwischen (nach über 6 Monaten) die Aussage des angeblich von Marco vergewaltigten 13jährigen Mädchens. Weiterlesen »
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 12-11-2007
Seltsam wie sich die Zeiten ändern. Wenn man die solche Einwände früher gehabt hätte, hätte Harald Schmidt in Deutschland wohl nie Karriere gemacht. Unsere Toleranzschwelle sinkt also tatsächlich. Hoffentlich tut sie das auch an den richtigen Stell
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 12-11-2007
Diese Website finde ich besonders gelungen.
via
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Fernsehen, Gesellschaft | am 11-11-2007
Neben den Gefühlen der selbst Betroffenen spiegelt das Interview in „Readers Edition“ auch das wider, was uns Zuschauer während und nach dem ARD-Spielfilm beschäftigt haben wird. Die Hoffnung, dass mit der Ausstrahlung des Filmes der öffentliche Druck auf die Firma Grünenthal noch einmal zunehmen könnte, teile ich nicht. Es wird eine „Nachbearbeitung“ des Themas geben und das war’s. Es ist (leider) wie immer. Neues Thema und weiter. Vielleicht Hoffentlich irre ich mich. Allein die Tatsache, dass der Chef von Grünenthal sich nun mit Contergan-Opfern treffen will, lässt hoffen.
Im Nachhinein kann ich von Glasows Kritik am Ende des Filmes nicht teilen. Ein verlogenes Happy End konnte ich darin nicht entdecken. Dass die Zahlung der „Entschädigungen“ vor dem Hintergrund heutiger Entschädigungszahlungen lächerlich gering und dem Leid und den Bedürfnissen der Betroffenen nicht angemessen war, war zum damaligen Zeitpunkt vielleicht nicht so eindeutig. Weiterlesen »
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Fernsehen | am 11-11-2007
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ZDF
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ZDF
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ZDF

Diese Szene aus der gestrigen „Wetten dass…“-Sendung hat am Ende noch das Zeug zum Medienereignis des Jahres. Wettkönig jedenfalls kann man mit so etwas ohne weiteres werden. Wie überschreibt der „Stern“ seinen Artikel zur Sendung so schön: „Gut geschlabbert ist halb gegurgelt“.
Aber ich will ehrlich sein: Seit längerer Zeit haben wir mal wieder „Wetten dass…“ gesehen. Wir fanden die Sendung trotz ihrer üblichen Länge kurzweilig bzw. uns gut unterhalten. Auch wenn, wie im erwähnten „Stern“ Artikel sicher nicht zu Unrecht kritisiert wurde, das Ganze den Stil einer gigantischen Werbekampagne hatte.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 11-11-2007
Zettel stelle ein neues Diäten-Konzept vor.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 10-11-2007
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 10-11-2007
Ehrlich getz, diese ganze Diskussion geht mir voll am Arsch vorbei. Sollen sie doch speichern was sie wollen. Hoffentlich platzen ihnen bald die Festplatten.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Kritisch | am 10-11-2007
Dabei sind Abmahnungen prinzipiell ein sinnvolles Rechtsinstrument. Im Idealfall sollen sie helfen, Wettbewerbsverstöße zu vermeiden und teure Prozesse zu verhindern. „Gäbe es das Wettbewerbsrecht nicht, würde jeder im Internet machen, was er will“, sagt der Rostocker Anwalt Johannes Richard, der pro Jahr eine vierstellige Zahl von Abmahnopfern vertritt. Zum Problem wird das Ganze erst, wenn die Abmahnung zum Selbstzweck wird und die Anwaltsgebühren im Vordergrund stehen. Johannes Richard schätzt die Zahl der Abzocker-Anwälte bundesweit auf zehn bis 15 – maximal. „Doch diese Kollegen gehen mit einer unglaublichen Energie zu Werke.“
Quelle: FTD
Ich habe eine Idee, was der Autor bzw. der da zitierte Rechtsanwalt meint. Wenn es nur zehn bis maximal 15 wären, dann hätte ich zum ersten Mal in meinem Leben ja ein ungeheures Glück gehabt. Wie ein Sechser im Lotto eben. Ich sag dann auch mal ganz herzlich Danke!
Danke für die Energie, mit der ihr mich gesucht und schließlich auch gefunden habt.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 10-11-2007
Bushs Amtsvorgänger Clinton ist immer der Schlauste in seiner Runde gewesen, weil er es nie zugelassen habe, dass einer seiner Berater zu mehr als 90 Prozent an seine eigene Intelligenz heranreichte. Bush seinerseits ist immerhin so klug, zu merken, dass er das nicht so halten kann, sonst würde das Land von lauter Vollidioten regiert.
Normal Mailer, + 10.11.2007
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Fernsehen | am 10-11-2007
Der SWR greift die Kritik am Naziometer neu auf. Intendant Boudgoust findet, dass es „sowas im öffentlich-rechtlichen Fernsehen“ nicht geben dürfe. Aha. Bei den „Privaten“ wäre dagegen wohl nichts zu sagen.
Man dürfe nicht mit Begriffen aus der Nazi-Zeit spaßen. Nur mal so gefragt: Hat der Mann ein Rad ab? Die israelitische Religionsgemeinschaft findet sogar:
Es sei nicht hinnehmbar, dass ein gebührenfinanzierter Sender auf diese Weise mit der Naziideologie seine Späße mache.
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Autor: Horst Schulte | abgelegt in Politik, Wirtschaft | am 10-11-2007
Wenn man mehr Geld aus- als einnimmt, macht man Schulden. Unser Staat gibt uns ein tolles Vorbild. Wer Glück hat, für den ist eine solche Erfahrung ein einmaliges oder seltenes Ereignis. Für andere, offenbar für eine gewaltige Zahl von Menschen in Deutschland, ist es jedoch gegenwärtige Lebensrealität. 7,3 Millionen Menschen geben mehr aus, als sie haben.
Interessant ist ein Blick auf die Deutschlandkarte. Sofort fällt auf, dass die Lage im Süden des Landes deutlich besser ist. Die farblich hervorgehobenen Schuldneranteile sind dort nur in ein paar Ballungszentren eher zart angedeutet. In den Zeitungsmeldungen begründet man Schulden mit Arbeitslosigkeit und übermäßigem Konsum. Darin werden die Hauptursachen für Überschuldungen gesehen. Nun weiß jedes Kind, dass in Baden-Württemberg sparsame Menschen leben.
Dass das auch für die Bayern und mindestens teilweise auch für die Sachsen gilt, war mir persönlich bisher nicht so klar. Weiterlesen »
Löscher, Siemens, ist nur noch interessiert „an sauberen Geschäften – immer und überall“. Vermutlich deshalb müssen ein paar tausend Mitarbeiter bald gehen. Sonst sind die selbstgesteckten Renditeziele nicht mehr erreichbar. Soviel zu dem, was ich von der Aussage zu künftigen „sauberen“ Geschäften halte bzw. wie ich den Hintergrund bewerte. Natürlich weiß ich, dass Löscher persönlich mit den Schmiergeldern nichts zu tun gehabt hat. Aber muss es als vertrauensbildende Maßnahme durchgehen, wenn so kurz nach seinem Antritt als Vorstandschef gleich wieder von massivem Personalabbau die Rede ist? Weiterlesen »
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Politik | am 10-11-2007
Im Zusammenhang mit „unserem“ Engagement in Afghanisatan wird häufig vom „relativ ruhigen Norden“ gesprochen. Was das eigentlich in der Praxis bedeutet, macht Thomas Wiegold in einem Focus-Blogeintrag deutlich:
Von Juli bis Oktober gab es, aufgeteilt nach Regionen, folgende Zwischenfälle:
Süden: 1.200
Osten: 1.100
Norden: 70 (!)
Der Anstieg der Vorfälle im Norden, allein der verlustreiche Anschlag vom Dienstag mit ca. 75 Toten, gibt zur Besorgnis Anlass. Aber das Zahlenverhältnis begründet, weshalb sich unsere Regierung nicht auf die Ausweitung unseres Engagements auf andere Teile Afghanistans einlassen möchte.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 10-11-2007
Obwohl der Film in den USA erst im Sommer 2008 anlaufen soll, gibt es bereits einen Trailer, der in us-amerikanischen Kinos gezeigt wird. Die „FAZ“ zeigt ihn uns (natürlich in englisch).
Vielleicht wird der Unterschied zum „Original“ wesentlich in Ausstattung und Aufwand für den Film und weniger im Inhalt liegen. Aber wir warten es gerne ab.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Politik, Wirtschaft | am 10-11-2007
Die INSM bezahlt mir keinen Pfennig für meine in diesem Blog-Format formulierten Ansichten. Ich bin so frei, mich so zu äußern, wie ich es für richtig halte – ob zum Streikrecht als hohem Gut oder zur Reform des Sozialstaats oder zur Borniertheit der politischen Elite.
Oswald Metzger in seinem Blog
Das musste aber jetzt mal gesagt werden.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 06-11-2007
Wahrheit ist eben nicht immer gefragt…
Kann die Bildauswahl ein Versehen sein? Ich will es hoffen …
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 05-11-2007
Am Freitag haben meine Frau und ich uns einen Brückentag gegönnt. Das Wetter war mies, trotzdem hat der Tag uns gut getan. Ein schönes langes Wochenende lag vor uns. Das sahen, den Staus vom Mittwoch Abend nach, auch noch ein paar andere Leute so.
Es war schön gemütlich. Wir hatten uns vorgenommen, beide am Freitag (dem eigentlichen Brückentag also) mal eben zum Friseur zu gehen. Beide zusammen haben wir 6 Stunden gebraucht. So rann er uns durch die Finger, unser Brückentag. 2 Stunden für mich, 4 für meine Frau. Scheinbar hatten viele Leute diesen Brücken- zum Friseurtag umfunktioniert. Ätzend. Nun ist (jedenfalls für mich) wieder für ungefähr 8 Wochen Ruhe.
Autor: Horst Schulte | abgelegt in Unsortiert | am 05-11-2007
Also: was meinen wir eigentlich, wenn wir von “links” oder “rechts” sprechen?