Gesellschaft, Medien

Es herrschen schlimme Verhältnisse in deutschen Familien

23.11.2007 um 22:48 Uhr [0]

Vielleicht sind das ja im Prinzip die gleichen Leute. Die nämlich, die Owald Metzger meinte, als “die” Sozialhilfeempfänger schimpfte, sie sähen «ihren Lebenssinn darin, Kohlenhydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und ihren Kindern das Gleiche angedeihen zu lassen.» und die, die ihre Kinder verhungern lassen oder sie halb tot prügeln.

Der Kölner “Amoklauf” zweier Schüler wird durch die Polizei verhindert. Einer der beiden, ein 17jähriger wirft sich nach den polizeilichen Vernehmungen vor eine Straßenbahn. Schon schlägt die öffentliche Meinung um. Die Polizei soll schuld am Tod des Jungen sein. Parallel werden, wie auf Kommando, weitere “Amokläufer” identifiziert. Dann stellt sich (Gott sei Dank) heraus, dass es sich bei denen nur um Trittbrettfahrer gehandelt hat. » mehr lesen

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Lesetipp vom 2007-11-18

19.11.2007 um 00:33 Uhr [1]

85.000 jüdische Soldaten zogen im Ersten Weltkrieg für das Kaiserreich an die Front. Viele von ihnen wurden später in Konzentrationslagern der Nazis ermordet.
(tags: del.icio.us“>Nazis del.icio.us“>Soldaten del.icio.us“>Juden)
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19.11.1972 - Willy wählen — und nicht nur ihn

18.11.2007 um 19:00 Uhr [1]

Morgen vor 35 Jahren, am Volkstrauertag 1972, war Wahltag. Die SPD wurde erstmals stärkste Fraktion im Bundestag. Ich war 18 Jahre alt und durfte endlich auch wählen. Auf alle Fälle wollte ich «Willy wählen», denn «auf den Kanzler kommt es an» — da war ich mir absolut sicher.

Am Vormittag dieses grauen und kalten Novembertages hatte ich allerdings noch eine weitere wichtige Aufgabe zu erledigen. Zudem hatte ich Freunden für den Nachmittag versprochen, bei einer privaten Fete aufzulegen, also den Discjockey zu geben. Ein voller Terminkalender und es ging gut los.

Mit Leib und Seele war ich zu dieser Zeit Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Erst im Sommer waren meine Kumpels und ich von der Jugend- in die Erwachsenenwehr gewechselt und trugen unsere neuen Uniformen mit eingezogenem Bauch. Das war mehr symbolisch gemeint, denn einen Bauch hatte ich zu dieser Zeit nun wirklich noch nicht. Wenn ich es richtig entsinne, wog ich gerade mal um die 72 kg. » mehr lesen

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Lesetipp vom 2007-11-17

18.11.2007 um 00:34 Uhr [0]

Seine privaten Beweggründe sind zu akzeptieren, weil alles andere menschlich unanständig wäre. Trotzdem…
Das Trotzdem hätte sich Metzger schenken sollen (s. Kommentare)
(tags: del.icio.us“>Politik del.icio.us“>Müntefering del.icio.us“>Metzger)
(tags: del.icio.us“>JensLehmann del.icio.us“>Fussball del.icio.us“>Sport)
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Gesellschaft, Kritisch

Setzen wir durch Toleranz unsere Freiheit aufs Spiel?

17.11.2007 um 23:52 Uhr [0]

Toleranz steht auf dem Paravent, hinter dem sich Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit verstecken. Toleranz ist die preiswerte Alternative zum aufrechten Gang, der zwar gepredigt aber nicht praktiziert wird.

Henryk M. Broder
aus Anlass der Verleihung eines “Ehrenpreises für Toleranz im Denken und Handeln” an den österreichischen Schriftsteller Martin Pollack

Hier der komplette Text (nein, die kompletten Alternativtexte auf Achgut). Broder selbst nennt diese Art der Darreichung “politisches Catering”.

Die ach so klugen Anhänger solcher Einsichten vergessen dabei leider, dass diese Botschaft ebenso “gut” fehlinterpretiert werden kann, wie diejenige, die sie nicht zu Unrecht angreifen. Wer sorgt sich um die Balance und um die Folgen, die allzu einseitige Sichtweisen zwangsläufig haben werden?

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Politik

Abgeordnetenwatch.de | Dr. Wiefelspütz allein zu Haus

17.11.2007 um 19:08 Uhr [6]

Hier und da kriegt man ja ein paar Aussagen von Dr. Dieter Wiefelspütz mit. In anderen Blogs oder auch in Zeitungsartikeln. Insbesondere im Fall der Vorratsdatenspeicherung hat er sich ja besonders eindeutig zu Wort gemeldet. So hatte ich gerade in Sebastians von mir sehr geschätztem Blog “Alarmschrei.de” gelesen, wie Wiefelspütz sich gegenüber einem “Kunden” via Abgeordnetenwatch geäußert haben soll. Lt. Sebastian heißt es dort (sinngemäß):

Ihre irrelevante Kleinbürgermeinung interessiert mich nen feuchten Kehricht, Sie haben wohl vergessen, mit wem Sie hier reden. Die Demokratie hat mit Ihnen relativ wenig zu tun. Ich würde nach Belieben entscheiden auch dann, wenn es überhaupt keine Argumente dafür gäbe. 1)

Ich habe mich nun bestimmt mehr als 30 Minuten dort umgesehen und diese Textstelle nicht entdeckt, was natürlich nicht heißen soll, dass es sie nicht gibt.

kein Wunder - 1) siehe Kommentarbereich Depressed » mehr lesen

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Schon was für Weihnachten

17.11.2007 um 17:57 Uhr [0]

Die hätte ich eigentlich einpacken können. Da hätten wir schon was Gutes für Weihnachten gehabt. So nah kam die an uns heran. Bestimmt dachte sie ans Essen. Ich ja auch.

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Gesellschaft, Politik

Diätenerhöhung des Bundestages - Schluck aus der Pulle

17.11.2007 um 15:10 Uhr [2]

Von mir aus sollen die Abgeordneten einen ordentlichen “Schluck aus der Pulle” nehmen. Herr Metzger ist sogar der Meinung, dass es ja auch für viele andere Berufsgruppen viele kleine Tariferhöhungen gegeben habe. Addieren die sich auf fast 10%? Ich glaube nicht.

Was stört die Bürgerinnen und Bürger daran, dass diese Diätenerhöhung kam? In erster Linie ist es nicht deren Höhe und es hat auch eher weniger mit der
“privilegierten” Rentenregelung zu tun. Viele stört einfach, dass die Damen und Herren sich ihre Gehaltserhöhung selbst gewähren können. Das hat einen üblen Beigeschmack und daran könnte man, wenn man nur wollte, ja ohne weiteres auch etwas ändern. Gehört hat man ja von entsprechenden Vorschlägen. Nur werden die vermutlich, wie manch andere Änderung, wohl auch nicht so bald Realität. Das immer wieder als beispielhaft erwähnte nordrhein-westfälische Modell ist zwar dem jetzigen vorzuziehen, weil es plausibler und gerecht ist. Aber auch in NRW werden die Höhe der Diäten weiter von den Abgeordneten entschieden. Das ist es also auch noch nicht.

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Gesellschaft

Gute Beispiele für gelungene Integration gesucht

17.11.2007 um 14:31 Uhr [0]

Man sollte darüber berichten. Mehr und regelmäßig. Ich finde das wichtig. So nah steht man sich vielleicht nicht, um viel darüber erzählen zu können. Deshalb werden diese “Beispiele” vielleicht ein wenig dünn wirken. Aber es gibt bestimmt viele kleine Geschichten, die uns vielleicht auch ein wenig näher bringen können.

Muslime stehen manchmal im Mittelpunkt unseres Interesses. Leider ist dieses Interesse jedoch ein recht einseitiges. Und leider eines, das allzu häufig nicht über Misstrauen und Ablehnung hinausgeht. So empfinde ich das bisher. Vor allem der virtuelle Raum ist voller Ablehnung gegen Muslime und oft sogar hasserfüllt. Dort lebt man anonym seine Vorbehalte aus und nimmt kein Blatt vor den Mund. Erschreckend ist das und gibt mir kein gutes Gefühl für die Zukunft. Viele dieser Foren führen vielleicht zwangsläufig dazu, dass sich auch in der Realität in dieser Frage mehr und mehr Leute radikalisieren. Man weiß ja, dass man nicht allein ist.

Gibt man bei der Google - Blogsuche die Begriffe “Muslime gelungene Integration” ein, erhält man nur 3 Seiten mit Einträgen. Überwiegend Kritisches. Manchmal frage ich mich, ob die Beiträge nicht teilweise volksverhetzenden Charakter haben.

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Gesellschaft, Wirtschaft

Welche “Beweiskraft” haben 96700 Steuererklärungen?

17.11.2007 um 12:53 Uhr [0]

Das us-amerikanische Finanzministerium hat einen Beweis dafür vorgelegt, dass die Aussagen einiger demokratischer Bewerber um die Präsidentschaft, dass in den USA keine Chancengleichheit mehr besteht und die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer werde, nicht zutreffend wären.

Dafür wurden 96.700 Steuererklärungen von 1996 bis 2005 ausgewertet. Dazu muss ich zuerst einmal fragen: Geben in den USA alle Leute Steuererklärungen ab? Also auch die, die in Ghettos leben und überhaupt keine Arbeit haben? Die Überschrift eines FAZ-Artikels lautet nämlich: “Fleiß zahlt sich aus“. » mehr lesen

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Wirtschaft

Voll im Trend

17.11.2007 um 12:14 Uhr [0]

Eben fiel mein Blick auf die Top-Suchbegriffe bei Yahoo. Da liege ich ja mal sowas von im Trend:

projektmanagement.jpg
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Gesellschaft, Politik

Thierses Definition seines “Fehlers”

17.11.2007 um 11:57 Uhr [2]

Herr Thierse hat angeblich zu seinem sturmauslösenden Zitat folgendes richtig gestellt:

Mir ist ein Fehler unterlaufen — nicht in dem, was ich gesagt habe, sondern dass ich ein Interview nicht autorisiert habe

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

Mit anderen Worten: Die Presse ist schuld. Sie hat Aussagen von mir veröffentlicht, die ich zwar gemacht habe, zu denen ich öffentlich aber nicht stehen möchte (kann). Und dieser Mann wirkt doch immer so (und er hat auch selbst viel dafür getan), als sei er die personifizierte Moralinstanz.

Er muss jetzt zurücktreten. So geht das nicht!

KStA: KOMMENTAR: Scheinmoral

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Musik

Empörend: FAZ fragt Till Brönner, ob er ein Kitschtrompeter ist

17.11.2007 um 11:47 Uhr [0]

Die Frage macht sich zuerst einmal am neuen Album Till Brönners (”Christmas Album”) fest, das ich mir erst gestern gekauft habe. Ein Freund von mir nennt z.B. die Musik von Kenny G sehr despektierlich “Fahrstuhlmusik”. Von mir aus!

Ich mag diese Art von Musik eben sehr gerne und offenbar tun das mit mir auch sehr viele andere Menschen. Ein Titel im neuen Till-Brönner-Album wird von Yvonne Catterfeld gesungen. Vielleicht hat die Aversion, mit der manche dem Werk “begegnen”, ja auch damit zu tun. Ein ernsthafter Musiker macht sich doch nicht gemein mit irgendwelchen Schlagerfuzzys…

TB: Ob Diana Krall oder Roger Cicero oder ich: Es gibt Leute, die meinen, das sei alles ein und dieselbe Soße. Doch auch im populären Jazzbereich gibt es große Unterschiede.
[...]
FAZ: Ärgert es Sie, wenn man Ihnen immer wieder entgegenhält, zu sehr den Mainstream zu bedienen, zu gefällig zu sein?

TB: Ich kann das heute nicht mehr persönlich nehmen. Ich muss mich bei meiner Musik nicht verbiegen. Wenn die Tür an der richtigen Stelle ins Schloss fällt, sollte man auch applaudieren dürfen.

Hier das gesamte Interview in der FAZ

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Neue Augen

17.11.2007 um 11:32 Uhr [0]

Vermutlich sehe ich die Welt heute Morgen mit anderen Augen. Jedenfalls fand ich, dass die Website FAZ.net anders aussieht. Gibt es dort ein Relaunch oder ist das schon länger so neu, so frisch, so sympathisch?

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Lesetipp vom 2007-11-16

17.11.2007 um 00:38 Uhr [2]

Michel Friedman interviewt den ehemaligen RAF-Anwalt und heutigen Chef-Nazi Horst Mahler. Für den Stuss, den dieser Mann da absondern, finde ich keine Worte. Fast ist es so, als sei ein alter Nazi aus dem Grab gekrochen.
(tags: del.icio.us“>Politik del.icio.us“>Interview del.icio.us“>Antisemitismus del.icio.us“>Demokratie del.icio.us“>Deutschland del.icio.us“>Nazis)
Gilbert macht sich Gedanken über die Art und Weise, wie wir in Deutschland mit den Fragen um ein selbstbestimmtes Sterben umgehen.
(tags: del.icio.us“>Tabubruch del.icio.us“>Gesellschaft del.icio.us“>Sterbehilfe del.icio.us“>Tod)
Sind das nun gute Nachrichten? Anders gefragt: Welche Schlüsse ziehen die Amerikaner daraus, wenn es so wäre? Fällt es ihnen unter diesem Aspekt leichter, sich nun den Iran “vorzunehmen”? Ich bleibe für meinen Teil ambivalent. Keine Sympathie für Kri
(tags: del.icio.us“>Terror del.icio.us“>USA del.icio.us“>Krieg del.icio.us“>Irak)
Endlich auch einmal eine Würdigung der Arbeit von Stefan Aust. Ansonsten gibt’s vorwiegend Spott und Häme.
(tags: del.icio.us“>Spiegel del.icio.us“>Aust)
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Slideshow für Photo-Communitys

16.11.2007 um 22:24 Uhr [0]

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Gesellschaft

Ungeordnete Gedanken zum Mindestlohn

16.11.2007 um 21:38 Uhr [1]

In welchen Sektoren der Wirtschaft würde der Mindestlohn, sofern es ihn in Deutschland überhaupt einmal geben sollte, am stärksten wirken? Vermutlich doch im Dienstleistungssektor. Jedenfalls sind, wie ich es immer wieder höre und lese, gerade dort die Löhne besonders niedrig. Die Jobs im Dienstleistungssektor können (vermutlich) nicht so einfach ins Ausland verlagert werden. Das wäre schon einmal ein Punkt gegen diejenigen, die gerne mit dem Argument kommen, dass die Einführung von Mindestlöhnen zu weiteren Arbeitsplatzverlagerungen in Ausland führen würde. » mehr lesen

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Wirtschaft

Da freuen sich die Verbraucherschützer

16.11.2007 um 20:37 Uhr [0]

Lidl und Aldi kriegen mehr Konkurrenz. Netto (EDEKA) und Plus (Tengelmann) gehen zusammen und bilden gemeinsam als “Netto”-Märkte einen weiteren starken Discounter. Dass bedeutet, dass der Wettbewerb noch härter und die Preise tendenziell eher sinken werden. Ist das nicht toll? Geiz ist eben immer noch geil. Und wenn’s einem auch so leicht gemacht wird?! » mehr lesen

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Gesellschaft

Kirchenaustritte: Oder nicht - oder wohl - oder doch

16.11.2007 um 20:25 Uhr [0]

In der Schweiz kann man auch teilweise aus der Kirche austreten. Unklar ist für mich, welcher Teil danach drinnen und welcher draußen ist.

Jedenfalls kursiert dort der Begriff des “Teilaustritts”. Er beschäftigte jetzt die Bundesrichter. Es ging darum, dass eine Frau ihren Austritt aus der Landeskirche offenbar nicht deutlich genug als “Teilaustritt” erklärt hatte. Sie wollte nämlich nur aus der Landeskirche austreten und trotzdem weiterhin in der römisch-katholischen Kirche bleiben. Die dortige Kirchgemeinde hatte aber von der Frau eine Erklärung gefordert, wonach sie nicht mehr der römisch-katholischen Konfession angehören möchte. » mehr lesen

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    Hier wird seit 2004 gebloggt bis die Heide wackelt. Unterbrochen wurde die Euphorie, die mich gepackt hat, durch zwei Abmahnungen + eine Einstweilige Verfügung wegen Urheberechtsverletzungen. Eine schmerzhafte und teure Erfahrung. Gekostet hat das meine Frau und mich ca. 3.500 Euro und eine echte Menge Nerven.



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